Hauptnavigation

Hand in Hand in Tunesien

Wie unterschiedliche Projekte wirkungsvoll ineinandergreifen können, stellten das THW und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bei einer Jahresabschlussveranstaltung in Tunesien Anfang Dezember eindrucksvoll unter Beweis: Sie unterstützen gemeinsam den Aufbau des tunesischen Katastrophenschutzes.

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam stellte mit BBK-Präsident Christoph Unger die Ergebnisse der beiden Projekte vor. Während das BBK vor allem auf die Ausbildung und Ausstattung von tunesischen Krisenmanagern und der Feuerwehr abzielt, unterstützt das THW den Aufbau und die Integration ehrenamtlicher Strukturen im tunesischen Katastrophenschutz, dem Office National de la Protection Civile (ONPC). Gefördert werden beide Projektvorhaben seit den Umbrüchen in Tunesien durch das Auswärtige Amt.

ONPC-Generaldirektor Moez Dachraoui bedankte sich ausdrücklich bei den beiden Partnerorganisationen BBK und THW für ihren gemeinsamen Beitrag zu einem umfassenden und wirkungsvollen Bevölkerungsschutzsystem in Tunesien: „Ohne ein effektives Krisenmanagement kann eine Krise ebenso wenig bewältigt werden wie ohne gut ausgebildete und ausgestattete Einsatzkräfte“, sagte Dachraoui. Zudem leiste der Aufbau ehrenamtlicher Strukturen einen wesentlichen Beitrag zur Integration von Gesellschaft und Staat und damit letztlich auch zur Stabilisierung des Landes.

Alle vom THW zur Verfügung gestellten Bilder sind honorarfrei und dürfen unter Angabe der Quelle "THW" für die Berichterstattung über das THW und das Thema Bevölkerungsschutz verwendet werden. Alle Rechte am Bild liegen beim THW. Anders gekennzeichnete Bilder fallen nicht unter diese Regelung.

Zusatzinformationen

Mehr zur Region

Im Einsatz

Ihre Meinung zählt

Lassen Sie uns wissen, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. Wir sind offen für Ideen, freuen uns über Ihr Lob und nehmen Ihre Kritik ernst. Geben Sie uns hier Ihr Feedback!

Feedback abgeben

Navigation und Service