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Mehr zur Region: Jordanien

Außenminister Heiko Maas überzeugte sich vor Ort von der guten Zusammenarbeit zwischen THW und JCD.

Deutsch-jordanisches Katastrophenschutz-Projekt vorgestellt

Bonn/Amman. Außenminister Heiko Maas besuchte heute auf einer seiner ersten Auslandsdienstreisen das General Directorate of Jordan Civil Defense (JCD) in Jordanien. Maas überzeugte sich in Amman vom Fortschritt der Kooperationsprojekte von JCD mit dem Technischen Hilfswerk (THW).
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Etwa 80 THW-Kräfte der vier Projekte reflektierten die Ergebnisse ihrer Auslandsprojekte.

Lessons Learned: Heute resümieren, Morgen optimieren

Neun Länder, vier Projekte, ein gemeinsames Ziel: Capacity Development, also den Ausbau des Bevölkerungsschutzes im Ausland mit Unterstützung des THW. Am vergangenen Wochenende trafen sich Mitwirkende von vier Auslandsprojekten im THW-Ausbildungszentrum Neuhausen und tauschten ihre Erfahrungen aus.
Die jordanischen Zivilschützer führten die THW-Kräfte durch die Zentralwerkstatt des jordanischen Bevölkerungsschutzes.

Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz

Die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft, die Pflege und Wartung der Ausstattung spielen im Bevölkerungsschutz eine große Rolle und dienen zugleich der Nachhaltigkeit. Diese Erfahrungen vermittelten Anfang Dezember sechs THW-Kräfte in Amman beim ersten Maintenance and Care Training für den jordanischen Bevölkerungsschutz.
Kronprinz des Haschemitischen Königreichs Jordanien, Hussein bin Abdullah und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam besuchten die Abschlusszeremonie

Jordanischer Kronprinz wirbt für Ehrenamt

Geschafft: In den vergangenen zwei Wochen bildeten jordanische Zivil- und Katastrophenschützer erstmals ehrenamtliche Einsatzkräfte in Amman aus. Kräfte des Technischen Hilfswerks (THW) aus Deutschland unterstützen die Ausbilder hierbei. Zu diesem Anlass besuchten der jordanische Kronprinz Hussein bin Abdullah und THW-Vizepräsident Gerd Friedsam heute die Abschlusszeremonie.
Zum Auftakt der Ausbildung war auch THW-Vizepräsident, Gerd Friedsam (erste Reihe, Zweiter von rechts) nach Jordanien gereist.

Premiere: Ehrenamtliche Katastrophenschützer für Jordanien

Seit dem 25. Oktober bereiten jordanische Zivil- und Katastrophenschützer in Amman (Jordanien) erstmals Freiwillige auf mögliche Einsätze vor. Ehrenamtliche Ausbilderinnen und Ausbilder des Technischen Hilfswerks (THW) sowie ein hauptamtliches THW-Projektteam unterstützen die jordanischen Kollegen dabei als Mentorinnen und Mentoren.
Die Theorie ist die Grundlage, die Praxis die Kür – deshalb packten die jordanischen Ausbilder selbst kräftig mit an.

Jordanische Katastrophenschützer zu Gast im Ortsverband Essen

In den vergangenen zwei Wochen haben THW-Kräfte Ausbildern der jordanischen Zivilschutzbehörde General Directorate of Jordan Civil Defense (JCD) in Essen gezeigt, wie sie Ehrenamtliche für den Bevölkerungsschutz fit machen. Mit seinem „Training of Trainers“-Programm hilft das THW Jordanien, ehrenamtliche Strukturen im Bevölkerungsschutz aufzubauen.
THW-Kräfte zeigten den jordanischen Gästen die Einsatzzentrale mit Kartenmaterial aus dem Nahen Osten.

Eine Blaupause für Jordanien

Kollegen aus dem jordanischen Bevölkerungsschutz waren vorletzte Woche für drei Tage beim THW zu Gast. Mit einem vom Auswärtigen Amt finanzierten Projekt unterstützt das THW die jordanischen Behörden seit Jahresbeginn dabei, ehrenamtliche Strukturen nach dem Vorbild des THW einzurichten.
Die neu eröffnete Brücke überspannt ein trockenes Flussbett, das im Winter oft viel Wasser führt.

THW beendet Einsatz in Jordanien

Drei Jahre baute das Technische Hilfswerk in Jordanien Camps für syrische Flüchtlinge mit auf und führte Wartungsarbeiten durch. Mit der feierlichen Eröffnung einer 60 Meter langen Stahlbrücke in al Azraq endete vergangene Woche die Arbeit der THW-Kräfte in der Wüste.
250 Bäume pflanzten die THW-Kräfte gemeinsam mit den Campbewohnern.

Bäume für das Flüchtlingscamp

Die jordanische Wüste wird ein bisschen grüner. Mit tatkräftiger Unterstützung vieler Flüchtlinge pflanzte das THW in der vergangenen Woche insgesamt 250 Bäume im jordanischen Flüchtlingscamp al Azraq.
Ein jordanischer Mitarbeiter des THW (l.) bespricht mit Bewohnern des Camps al Azraq die anstehenden Arbeiten.

Camp al Azraq: Eine Stadt in der Wüste

Etwa 15.000 syrische Bürgerkriegsflüchtlinge leben rund sechs Monate nach der Eröffnung im Camp al Azraq in Jordanien. Die Arbeiten des Technischen Hilfswerks in den Bereichen Wasser, Sanitär und Hygiene (WASH) schreiten voran, während immer mehr Menschen das Lager erreichen.
Derzeit hat das Camp in Al Azraq eine Größe von rund 25 Quadratkilometern, das entspricht einer Fläche 3.500 Fußballfeldern.

THW-Delegation in Jordanien und Nord-Irak

Bereits seit 2012 unterstützt das THW das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) bei seiner Arbeit in Jordanien, seit 2013 sind auch THW-Kräfte in der Region Kurdistan-Irak im Einsatz. Jetzt besuchte eine hochrangige Delegation die Projekte des THW in der Region.
Mittlerweile leben fast 10.000 Syrer im Camp al Azraq.

Syrienkrise: Camp al Azraq wächst

Noch vor wenigen Wochen war das Flüchtlingscamp al Azraq in der jordanischen Wüste menschenleer. Inzwischen haben fast 10.000 Syrer ihre vorübergehende Unterkunft bezogen – ein Ende des Flüchtlingsstroms ist nicht in Sicht. Täglich treffen bis zu 600 neue Flüchtlinge im Camp ein, die das THW mit Trinkwasser versorgt.
Das Flüchtlingslager in Azraq wurde heute eröffnet.

Syrienkrise: Neues Flüchtlingscamp eröffnet

Noch immer fliehen täglich hunderte Syrer nach Jordanien. Rund 90 Kilometer von der syrischen Grenze entfernt, eröffnete am Mittwoch, 30. April, in al Azraq ein weiteres Camp, in dem zunächst bis zu 10.000 Flüchtlinge untergebracht werden. Bis zum Jahresende ist geplant, die Kapazität auf bis zu 60.000 Menschen zu erweitern. Das THW unterstützt im Auftrag des Bundesministeriums des Innern und finanziert durch das Auswärtige Amt den Aufbau und Betrieb des neuen Camps.
Die Leiterin des UNHCR-Büros in Dohuk, Tanya Kareem (li.), und Marinus Baumann (THW, re.) führen Grünen-Politikerin Claudia Roth durch das Flüchtlingscamp Domiz.

Syrienkrise: Claudia Roth besucht Flüchtlingslager

Die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, besuchte am Freitag das Flüchtlingscamp Domiz in der Region Kurdistan-Irak. Dort informierte sie sich über die Lebensumstände der Flüchtlinge und die Fortschritte der THW-Aktivitäten in dem Lager.
Tausende Gebäude und Container stehen in Azraq für die Nutzung bereit.

Einsatzauftrag in Jordanien verlängert

Noch gleicht das Flüchtlingslager al Azraq in Jordanien einer Geisterstadt. Der Kern des mitten in der Wüste angesiedelten Camps jedoch steht. Je länger sich der Eröffnungstermin verzögert, desto mehr Möglichkeiten haben die Verantwortlichen hier, die Infrastruktur im Camp zu optimieren: Unter Umständen müssen die Vorrichtungen mehrere Jahre überdauern, bis die Menschen eine Möglichkeit haben, in ihre Heimat zurückzukehren.
Jordanische Mitarbeiter unterstützen den Aufbau des Camps in Azraq.

Syrienkrise: Infrastruktur muss funktionieren

Der Auf- und Ausbau der syrischen Flüchtlingscamps im Nordirak stand im Mittelpunkt einer Erkundung des THW, die in der letzten Woche in den kurdischen Regionen Erbil, Dohuk und Suleymaniah stattfand. Auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes war ein vierköpfiges THW-Team vor Ort und sondierte die Unterstützungsmöglichkeiten für die Behörden vor Ort, das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR), sowie das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF). Unterdessen schreiten die Arbeiten in dem noch unbewohnten Flüchtlingscamp in der jordanischen Wüste bei Azraq weiter voran.
DRK-Einsatzkräfte konsultieren das THW zu den Aufbauarbeiten in Azraq.

Flüchtlingscamp Azraq vor der Eröffnung

Das neue Flüchtlingslager nahe der jordanischen Stadt Azraq soll in den nächsten Tagen eröffnet werden. Die Vorbereitungen des THW laufen planmäßig, einen Großteil der Wassertanks haben die Einsatzkräfte in den vergangenen Wochen aufgestellt. Während die Arbeiten des THW an der Versorgungsinfrastruktur im Hintergrund stattfinden, setzen Hilfsorganisationen nun erste sichtbare Akzente. So hat zum Beispiel das Rote Kreuz in den letzten Tagen ein Feldhospital nach Azraq geliefert, das pünktlich zur Camperöffnung einsatzbereit sein soll.
Das THW-Engagement im Camp al Za´atari (Bild) ist mittlerweile abgeschlossen. Jetzt unterstützen die THW-Kräfte beim Aufbau eines zweiten Camps.

Technisch-logistische Hilfe für Menschen in Not

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam erinnert anlässlich des Welttags der humanitären Hilfe am 19. August an das weltweite Engagement der Einsatzkräfte für notleidende Menschen. „Der Welttag ruft uns Krisen wie die in Syrien noch stärker ins Gedächtnis. Alleine nach Jordanien flüchteten bislang mehr als eine halbe Million Menschen. Dort setzt das THW durch technisch-logistische Unterstützung alles daran, die Lebensbedingungen der Flüchtlinge zu verbessern“, sagte Friedsam.
Ein Speicherplatz kann künftig täglich 19.000 Menschen mit Waser versorgen. Insgesamt existieren bisher vier Speicherplätze.

Syrienkrise: Arbeiten im Camp schreiten voran

Für das Überleben in der Wüste ist vor allem eines wichtig: sauberes Wasser in ausreichender Menge. Um künftig tausende Menschen im Flüchtlingscamp Al Azraq mit Trinkwasser versorgen zu können, richtet das THW gemeinsam mit dem Kinderhilfswerk UNICEF und lokalen Unternehmen Speicher- und Ausgabestellen sowie ein Wassernetzwerk ein. Die Arbeiten hierzu sind nun nahezu abgeschlossen. Das Camp wird voraussichtlich im September eröffnet.
Unter Aufsicht des THW werden Wasserspeicherplätze errichtet.

Syrienkrise: Baufortschritte im Camp

Die THW-Ausbauarbeiten im Flüchtlingslager al Azraq gehen weiter: Wasser für tausende Menschen täglich bieten künftig insgesamt vier Wasserspeicherplätze im Camp in der jordanischen Wüste. Mit einer Kapazität von bis zu 570.000 Litern können pro Speicherplatz 19.000 Flüchtlinge pro Tag mit dem lebensnotwendigen Nass versorgt werden. Darüber hinaus ist der Aufbau von mehr als 20 Ausgabestellen im Camp geplant.
Die ersten beiden von mehr als 2100 Abwassertanks werden in den Boden eingelassen.

Weltflüchtlingstag: THW-Engagement für syrische Flüchtlinge

THW-Präsident Albrecht Broemme erinnert anlässlich des Weltflüchtlingstages an die vielen Vertriebenen aus dem syrischen Bürgerkrieg: „Der Weltflüchtlingstag erinnert daran, dass es in mehreren Regionen der Welt Millionen von Flüchtlingen gibt. Das THW engagiert sich seit fast einem Jahr in Jordanien für die Betreuung von Flüchtlingen aus Syrien.“ Mit dem Bau eines Wassernetzes zur Versorgung mit Trinkwasser, der Errichtung von Sanitäranlagen sowie Tanks zur Abwasserentsorgung schafft das THW wichtige logistische Grundlagen im neuen jordanischen Flüchtlingslager in al Azraq.
In einem bislang brach liegenden Gebiet nahe der syrisch-jordanischen Grenze wird das neue Flüchtlingslager al Azraq errichtet.

Syrienkrise: Spatenstich im neuen Camp

Die Bauarbeiten für das neue Flüchtlingslager „ al Azraq“ in Jordanien haben begonnen. Am vergangenen Freitag erfolgte der erste Spatenstich für die Infrastruktur der Wasserversorgung. Dort plant das Land Jordanien gemeinsam mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR), dem UN-Kinderhilfswerk (UNICEF) und dem THW ein Camp für rund 120.000 syrische Flüchtlinge.
Das Flüchtlingscamp in Za´atari.

Syrienkrise: THW unterstützt Aufbau eines weiteren Camps

Das THW unterstützt die Vorbereitungen der jordanischen Regierung, dem Kinderhilfswerk UNICEF und dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR zum Aufbau eines neuen Camps nahe der syrisch-jordanischen Grenze bei al Azraq. Anhaltende Flüchtlingsströme aus Syrien und ein Camp am Rande der Kapazitätsgrenze erfordern eine Ausweitung des THW-Engagements in Jordanien.
Das Flüchtlingscamp in Za´atari.

Syrienkrise: THW unterstützt Aufbau eines weiteren Camps

Das THW unterstützt die Vorbereitungen der jordanischen Regierung, dem Kinderhilfswerk UNICEF und dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR zum Aufbau eines neuen Camps nahe der syrisch-jordanischen Grenze bei al Azraq. Anhaltende Flüchtlingsströme aus Syrien und ein Camp am Rande der Kapazitätsgrenze erfordern eine Ausweitung des THW-Engagements in Jordanien.
Das Flüchtlingscamp in Za´atari.

Syrienkrise: Flüchtlingscamp an der Kapazitätsgrenze

Rund 85.000 Flüchtlinge leben zurzeit in dem vom THW mitaufgebauten Camp al Za’atari in Jordanien. „Bei dieser Anzahl gelangt das Flüchtlingslager al Za’atari bald an die Grenzen seiner Aufnahmemöglichkeiten“, bewertet THW-Präsident Albrecht Broemme die aktuellen Entwicklungen. Die Anzahl der einreisenden Flüchtlinge steigt indes weiter an.
Der Campausbau im jordanischen al Za´atari macht Fortschritte.

Syrienkrise: THW-Einsatz in Jordanien

Der Flüchtlingsstrom aus Syrien in die Nachbarländer reißt nicht ab. Etwa 75.000 Flüchtlinge leben mittlerweile im Camp al Za´atari nahe der syrisch-jordanischen Grenze.
Zufluchtsort für etwa 100.000 Flüchtlinge: das Camp al Za´atari in Jordanien.

Syrienkrise: THW-Delegation besucht Flüchtlingscamp

„Die Situation ist alles andere als einfach. Das Flüchtlingscamp platzt aus allen Nähten. Hier ist deutlich zu sehen, wie wichtig die Arbeit des THW ist“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme am Sonntag beim Besuch des Camps al Za´atari in Jordanien. Gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation, darunter die Vizepräsidentin der THW-Bundesvereinigung (BV) Christine Lambrecht und THW-Bundessprecher Frank Schulze, machte er sich vor Ort ein Bild von den Arbeiten im Camp.
Botschafter Ralph Tarraf (2. von rechts) informierte sich über die Lage im Flüchtlingscamp.

Syrienkrise: Botschafter Tarraf besucht Camp

Der deutsche Botschafter in Jordanien, Ralph Tarraf, besuchte am Montag gemeinsam mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von UNICEF das Flüchtlingscamp al Za’atari im jordanisch-syrischen Grenzgebiet. Die Delegation informierte sich bei den THW-Kräften vor Ort über die aktuelle Lage und besichtigte verschiedene Bereiche des Camps.
Insbesondere die älteren Teile des Camps waren von dem Regen betroffen. Die THW-Kräfte setzen daher alles daran, das Lager wetterfest zu machen.

Syrienkrise: Schlechtes Wetter beeinträchtigt Lebensbedingungen

Al Za’atari, Jordanien. Die Lebensbedingungen für die syrischen Flüchtlinge in Jordanien sind zum Teil dramatisch. Die starken Regenfälle und der Wintereinbruch im Nahen Osten haben zu einer Zuspitzung der allgemeinen Situation geführt. „Wir geben alles, um das Lager wetterfester zu machen“, sagt die THW-Einsatzleiterin in Jordanien, Veronika Wolf. In der Nähe der jordanisch-syrischen Grenze unterstützt das THW den Aufbau eines Flüchtlingscamps, das bis zu 60.000 Menschen Obdach geben soll.

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