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Ob zum Abstützen oder zur Eigentumssicherung  – Holz ist eines der wichtigsten Arbeitsmaterialien im THW. Darum ist die Holzbearbeitung ein fester Bestandteil der Grundausbildung.

Grundausbildung geschafft, neue Einsatzkräfte gewonnen

Das THW in Bayern und Baden-Württemberg darf sich über Unterstützung freuen: Am vergangenen Wochenende absolvierten 25 Helferinnen und Helfer aus dem THW-Geschäftsführerbereich Ingolstadt und rund 20 Ehrenamtliche aus dem Geschäftsführerbereich Freiburg ihre Grundausbildung.
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Gemischtes Doppel: THW-Kräfte und ihre Rettungshunde sind ein verlässliches Team. Das zeigten Ehrenamtliche auch auf der Messe Florian.

Auf den Hund gekommen

Von Donnerstag bis Samstag stellten die Rettungshunde aus den THW-Ortsverbänden Gera, Reichenbach und Torgau vor tausenden Gästen in Dresden ihre Spürnase unter Beweis. Denn auf der Fachmesse Florian für Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz informierte das THW das interessierte Fachpublikum in diesem Jahr über seine Fachgruppe Ortung.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière dankt THW-Jugendlichen für ihr Engagement bei einer Rettungsübung.

THW feiert in Mainz die Deutsche Einheit

Den Tag der Deutschen Einheit feierte das THW in Mainz am Montag und Dienstag auf dem Stand des Bundesministeriums des Inneren (BMI) und der „Blaulichtmeile“. Die THW-Kräfte gaben vielfältige Informationen, ließen bei 5.000 Grad Beton schmelzen und die THW-Jugend zeigte Bundesinnenminister Thomas de Maizière und vielen interessierten Menschen ihr Können.
Im letzten Jahr begrüßte das THW an drei Tagen hunderttausende Besucherinnen und Besucher auf der Blaulichtmeile in Dresden.

Tag der deutschen Einheit: Einsatz, Engagement, Erlebnis

Seit mehr als 60 Jahren ist das THW die Einsatzorganisation des Bundes – seit fast 30 Jahren auch im Osten Deutschlands. Keine Überraschung also, dass das THW wieder bei den Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit mit ehren- und hauptamtlichen Kräften dabei ist. In Mainz können Bürgerinnen und Bürger morgen den Fuhrpark des THW bestaunen und an Mitmachstationen selbst Hand anlegen.
Rund 40 Personen aus mehr als 20 Ländern beteiligten sich am Eröffnungsworkshop des Projekts.

Ein Dach über dem Kopf

Waldbrände in Portugal, Überschwemmungen auf dem Balkan, Erdbeben in Italien: Auch in Europa gefährden Naturkatastrophen regelmäßig unzählige Menschen. Mit dem „Mass Shelter Capability Project II“ entwickelt das THW aktuell ein Konzept, das es ermöglicht, in solchen Situationen eine große Anzahl an Menschen in Notunterkünften unterzubringen. Am Montag eröffnete THW-Präsident Albrecht Broemme den ersten zweitägigen Projekt-Workshop in Oberwinter.
Die Ehrenamtlichen des THW sorgten unter anderem als Streckenposten für die Sicherheit der Sportlerinnen und Sportler.

Gesichert und verpflegt

Laufen, Schwimmen, Radfahren – das steht jährlich beim Triathlon der Stadtwerke Ratingen auf dem Programm. Mehr als 85 THW-Kräfte sorgten am vergangenen Sonntag für die Sicherheit der 1.400 Sportlerinnen und Sportler und unterstützten die Polizei bei der Verkehrsumleitung.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam ließ es sich nicht nehmen, die Helferinnen und Helfer zu besuchen.

Ein 16 Meter langer Holzsteg in Berlin

Zwei Ministerien, zahlreiche THW-Kräfte: Am Wochenende luden die Bundesministerien zum Tag der offenen Tür in Berlin ein. Das Bild im Bundesministerium des Innern (BMI) und im Auswärtigen Amt prägten die THW-Helferinnen und Helfer in ihren Einsatzanzügen und mit blauen Flaggen. Gleich mehrere Stände und Aktionen machten auf die Arbeit des THW aufmerksam.
Informieren und selbst mal ausprobieren: Am Tag der offenen Tür bekommen Besucherinnen und Besucher die Chance, verschiedene Facetten des THW kennenzulernen.

Politische Einblicke

Hereinspaziert: Die Ministerien der Bundesregierung öffnen dieses Wochenende ihre Türen für Besucherinnen und Besucher. Im Bundesministerium des Innern (BMI) und im Auswärtigen Amt (AA) geben THW-Kräfte, Junghelferinnen und Junghelfer sowie die Bundesvereinigung spannende Einblicke in die Arbeit des THW.
An mehreren Ausbildungsstationen konnten die THW-Kräfte ihrem Besuch ihre Einsatzmöglichkeiten zeigen, darunter auch das Arbeiten mit Rettungsbooten.

Austausch und Ausbildung: Viel los im Ortsverband

Vier Ausbildungen und zeitgleich der Besuch mehrerer Gästegruppen stellten am Samstag ein ausgiebiges Tagesprogramm für den THW-Ortsverband Lohr dar. Die Gäste der freiwilligen Feuerwehr aus Milicz (Polen) und die Kinderfeuerwehr Wiesthal lernten das THW kennen. Und Hundestaffeln des Arbeiter Samariter Bundes (ASB) aus ganz Bayern und Hessen übten mit dem THW das Abseilen am Rettungsturm auf dem Gelände.
BAMF-Präsidentin Cordt machte sich unter anderem ein Bild vom THW-Engagement im Ausland, bei der Flüchtlingshilfe und vom Ehrenamt.

BAMF-Präsidentin zum Antrittsbesuch beim THW

Am Dienstag besuchte Jutta Cordt, die neue Präsidentin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), das Technische Hilfswerk. Während ihres Antrittsbesuchs in der THW-Leitung in Bonn traf sie sich unter anderem mit THW-Präsident Albrecht Broemme und Vizepräsident Gerd Friedsam und verschaffte sich einen Einblick in die Arbeit des THW.
Mit rund 40 Mehrzweckbooten, Pontons und Schlauchbooten ausgerüstet, behielten die Einsatzkräfte den Segelwettbewerb im Blick.

Leinen los und hisst die Flaggen

Ein sportlicher Einsatz mit langjähriger Zusammenarbeit: Vergangenes Wochenende endete die 128. Travemünder Woche in der Lübecker Bucht. Bei dem Segelwettbewerb sorgten THW, Deutsches Rotes Kreuz (DRK) und Deutsche Lebens- Rettungs-Gesellschaft (DLRG) dafür, dass die Sportlerinnen und Sportler sicher im Hafen ankamen.
Während der zweiwöchigen Veranstaltung bearbeiteten die Jordanier Gestein mit technischem Gerät, wie unter anderem einem Trennschleifer.

Auf das „Wie“ kommt es an

Auf welche Weise vermittle ich technische Inhalte verständlich, interessant und fachgerecht? Das war die zentrale Frage des zweiwöchigen „Train the Trainers“-Kurses auf dem THW-Übungsgelände in Wesel. Dort lernten bis Freitag 14 Ausbilder der jordanischen Zivilschutzbehörde General Directorate of Jordan Civil Defense (JCD) unter Anleitung von THW-Kräften, wie sie ehrenamtliche Einsatzkräfte in ihrer Heimat ausbilden.
Am Tiergarten bauten THW-Kräfte die umfangreiche Veranstaltungstechnik auf.

Stallwächterparty zur Sommerpause

Seit mehr als fünf Jahrzehnten verabschiedet sich die baden-württembergische Landesvertretung in Berlin mit der Stallwächterparty in die parlamentarische Sommerpause. Rund 20 THW-Kräfte unterstützten die Feier technisch und logistisch.
THW-Präsident Albrecht Broemme (links) begrüßte Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka (Mitte) und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (rechts) im THW-Ortsverband Berlin Steglitz-Zehlendorf und Berlin Tempelhof-Schöneberg.

Menschenleben retten, Retter schützen

Am Mittwoch, dem 05. Juli 2017, überzeugten sich Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und Bundesinnenminister Thomas de Maizière sowie THW-Präsident Albrecht Broemme auf dem weitläufigen Gelände der THW-Ortsverbände Berlin Steglitz-Zehlendorf und Berlin Tempelhof-Schöneberg von den Aktivitäten des THW im Bereich der Sicherheitsforschung. Hierbei stand das Projekt Radar-Warn- und Informationssystem (RAWIS) im Fokus.
Der Landesbeauftrage Manfred Metzger bedankte sich in seiner Abschiedsrede bei seiner „THW-Familie“ für die großartige Unterstützung in seinen 27 Dienstjahren.

Anpacken für Aufbau und Vernetzung

„Wir machen Sachen“ – unter diesem Leitspruch baute Manfred Metzger in 27 Dienstjahren als Landesbeauftragter den THW-Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt federführend auf. Am Samstag verabschiedete THW-Präsident Albrecht Broemme ihn in den Ruhestand. Für seine Erfolge im Landesverband bekam Metzger bei seiner Verabschiedung stehende Ovationen – und das THW-Ehrenzeichen in Gold.
Dank des behelfsmäßigen Anlegers kamen der Verstorbene und die geladenen Trauergäste trocken auf die „MS Mainz“.

Friedlicher Abschied von Helmut Kohl

Mit rund 100 THW-Kräften aus sechs Ortsverbänden sorgte das THW vergangenen Samstag für eine ruhige und friedliche Trauerfeier für den ehemaligen Bundeskanzler, Dr. Helmut Kohl. Die Ehrenamtlichen errichteten unter anderem einen Schiffanleger für die „MS Mainz“. Mit dem Schiff wurde der Leichnam des Altkanzlers von Reffenthal über den Rhein gebracht.
Das Größte Volksfest in Nordeuropa ist die Kieler Woche. Mit anderen Hilfsorganisationen übernahm das THW Sicherheitsaufgaben zu Wasser und zu Lande.

Blaues Treiben auf der Kieler Woche

Die Kieler Woche ist mit drei Millionen Besucherinnen und Besuchern das weltgrößte Segelevent. Sie fand vergangene Woche zum 123. Mal statt. Ehrenamtliche des THW aus sieben Ortsverbänden sorgten zehn Tage lang für einen reibungslosen Ablauf bei der Veranstaltung.
Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière tauschte sich auf dem Workshop unter anderem mit Kräften des THW über Einsatzmöglichkeiten für unbemannte Luftfahrtsysteme aus.

Bevölkerungsschutz aus der Luft

Unbemannte Luftfahrtsysteme (ULfs) – umgangssprachlich Drohnen genannt – werden einen großen Einfluss im Bevölkerungsschutz haben und damit auch die zukünftige Arbeit des THW verändern. Ein Workshop des Bundesministeriums des Innern im Besucherzentrum des Bundespresseamtes in Berlin am Dienstag thematisierte den möglichen Einsatz von ULfs.
Dr. Thomas de Maiziére, Bundesminister des Innern, traf sich mit der THW-Delegation.

Gegen Flucht und Vertreibung – für Integration

Vertreter des THW nahmen in der vergangenen Woche an einer Gedenkstunde für die Opfer von Flucht und Vertreibung in Berlin teil. Hierzu hatte der Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziére eingeladen. Das THW ist in der internationalen Hilfe für Flüchtlinge aktiv und setzt sich auch in Deutschland für sie ein: Durch die THW-Flüchtlingsinitiative können sich Geflüchtete durch ehrenamtliches Engagement integrieren.
THW-Präsident Albrecht Broemme (Dritter von rechts) stellte am Samstag im Beisein von Stefan Neuhaus, Dr. Peter Liese (MdEP), Christoph Weber, Bernd Mielisch, Dr. Hans-Ingo Schliwienski und Rainer Schwierczinski den Jahresbericht 2016 vor.

THW-Jahresbericht 2016 vorgestellt: Starkregeneinsätze und Campbau im Nordirak

Meschede. „Die Starkregenfälle im Mai und Juni 2016 ergaben nahezu 140.000 Einsatzstunden und waren somit der größte Einsatz des vergangenen Jahres“, so THW-Präsident Albrecht Broemme. Auch im Ausland war das THW aktiv: Im Nordirak sicherten beispielsweise ehren- und hauptamtliche THW-Kräfte den Betrieb von Flüchtlingscamps. Der heute von Broemme während einer Großübung in Meschede vorgestellte Jahresbericht vermittelt Einblicke in die Arbeit des THW.
Willkommene Abkühlung: Während des Festumzugs verteilten die THW-Kräfte frisches Wasser an die Besucherinnen und Besucher.

Mit Pauken und Trompeten

Zehn Tage lang flanieren und feiern – das konnten tausende Besucherinnen und Besucher letzte Woche beim Hessentag in Rüsselsheim. Rund 200 THW-Kräfte koordinierten und sicherten den großen Festumzug zum Abschluss der Veranstaltung. Bereits im Vorfeld bauten THW-Kräfte Stege und Brücken, um die Besucherströme zu kanalisieren.
THW-Kräfte bauten einen 50 Meter langen Steg zusammen. Er führte vom Ufer über den Deich bis auf die Elbwiesen.

Voller Tatendrang beim Kirchentag

Der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag am vergangenen Wochenende in Wittenberg war ein Großeinsatz für das THW und andere Hilfsorganisationen. Insgesamt rund 400 THW-Kräfte errichteten im Vorfeld einen großen Fußgängersteg an der Elbe, besetzten einen Leitungsstab und bauten in Magdeburg einen Pilgerhafen. Am Samstag und Sonntag versorgten THW-Kräfte gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) etwa 1.500 Helferinnen und Helfer. Sie alle garantierten bei diesem Event die Sicherheit der etwa 100.000 Besucher.
Neben Vorträgen bot der Workshop viel Raum für offene Diskussionen.

Technisches Hilfswerk – neue Heimat für Flüchtlinge

Für rund 300 Flüchtlinge ist das Technische Hilfswerk (THW) inzwischen zu einer zweiten Heimat geworden. Sie engagieren sich im THW ehrenamtlich für den Bevölkerungsschutz und lernen, Menschen in Not zu helfen. Am letzten Freitag und Samstag trafen sich rund 30 ehren- und hauptamtliche THW-Kräfte aus ganz Deutschland in der THW-Bundesschule Neuhausen bei Stuttgart zum Erfahrungsaustausch rund um das Thema Integration.
Anstrengende Tage liegen hinter den Einsatzkräften der SEEBA. Die Arbeit hat sich jedoch gelohnt: Das Team ist offiziell reklassifiziert.

Geprüft und bestätigt: SEEBA erfüllt UN-Standard

Genf. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) wurde nach einer 48-stündigen Großübung in Genf zum zweiten Mal reklassifiziert. Die SEEBA erfüllt damit weiterhin die Rahmenvorgaben (Guidelines) der Vereinten Nationen (UN) für Rettungseinsätze nach Erdbeben.
Entspricht die SEEBA des THW dem internationalen Standard für Erdbebeneinheiten? Das überprüfen die Fachleute der UN in den nächsten zwei Tagen in Genf.

Auf dem Prüfstand: THW in Reklassifizierung gestartet

Der Helikopter mit den Einsatzkräften der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist im fiktiven Erdbebengebiet gelandet. Denn heute früh begann die internationale 48-Stunden-Übung „ACHILLES 2017“ im schweizerischen Genf. Für die SEEBA ist dies jedoch mehr als „nur“ eine Übung: Internationale Experten prüfen, ob sie dem internationalen Standard – den INSARAG Guidelines – entspricht und erneut reklassifiziert wird.
16.000 Läuferinnen und Läufer nahmen am Marathon in Düsseldorf teil. Die THW-Kräfte sorgten dafür, dass weder Zuschauer noch Autos die Strecke blockierten.

Ein sicherer Marathon

42 Kilometer schlängelte sich die Laufstrecke des Metro Group Marathons vergangenen Sonntag durch Düsseldorf. 120 THW-Helferinnen und -Helfer aus acht Ortsverbänden sicherten die Strecke ab und unterstützten die Einsatzleitung.
THW-Präsident Albrecht Broemme (links) ehrte Horst Oetzel mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold.

Vergoldeter Abschied

Nach 46 Dienstjahren verabschiedete THW-Präsident Albrecht Broemme am vergangenen Donnerstag den langjährigen Leiter der THW-Bundesschule, Horst Oetzel, in den Ruhestand. Während der Feierlichkeiten in Hoya würdigte Broemme Oetzel für sein beständiges Engagement mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold.
Während des sechstägigen Lehrgangs lernten die angehenden Logistikerinnen und Logistiker unter anderem, wie sie Hilfsgüter fachgerecht lagern.

Lernen für die Zukunft: Logistiktraining im Nordirak

Um Flüchtlinge menschenwürdig zu versorgen, ist eine funktionierende Logistik unabdingbar. Das THW errichtete daher in einem durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierten Projekt zwei Logistikzentren mit den entsprechenden Hilfsgütern in Dohuk und Erbil im Nordirak. Dort schlossen am vergangenen Donnerstag mehrere Irakerinnen und Iraker ein Logistiktraining unter Anleitung des THW erfolgreich ab.
Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer konnten sich persönlich mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier austauschen.

Dank des Bundespräsidenten

Bei seinem Antrittsbesuch in Bayern würdigte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Mittwoch Ehrenamtliche des THW aus vier Ortsverbänden für ihr gesellschaftliches Engagement. Auch der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer wandte sich mit einem Grußwort dankend an die Helferinnen und Helfer.
Investition in die Zukunft: Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière übergab vor dem Brandenburger Tor in Berlin fünf neue Fahrzeuge an das THW.

Feierliche Fahrzeugübergabe: Bundesregierung investiert in THW

Berlin. Das Technische Hilfswerk (THW) hat am Dienstag, dem 25. April 2017, von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière vor dem Brandenburger Tor neue Einsatzfahrzeuge erhalten. Sie sind Teil eines Beschaffungsprogramms, das die Große Koalition im November 2016 bewilligt hat. Bis 2023 stehen dem THW damit 100 Millionen Euro für Fahrzeuge und Großgeräte zur Verfügung.

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