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Für den Ernstfall: THW-Kräfte standen als Evakuierungshelferinnen und -helfer bereit.

Politik für und mit Menschen mit Behinderung

Die Veranstaltung „Politik für und mit Menschen mit Behinderung“ fand am Freitag zum zweiten Mal im Deutschen Bundestag statt. Menschen mit Behinderungen aus den Wahlkreisen der Bundestagsabgeordneten nahmen an vielseitigen Gesprächen und einer Podiumsdiskussion teil. Mehr als 40 THW-Kräfte unterstützten die Veranstaltung.
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Extertenaustausch auf dem 12. Europäischen Katastrophenschutzkongress.

Katastrophenschutz in Zeiten des Klimawandels

Starkregen, Gewitter, Stürme: Durch den Klimawandel werden Extremwetterereignisse auch in Europa immer häufiger – und bedrohen unsere Infrastruktur. Wie kann sich der Katastrophenschutz auf diese wachsende Gefahr einstellen? Das diskutierten THW-Fachleute am Dienstag und Mittwoch mit mehr als 400 Akteuren aus anderen Hilfsorganisationen sowie Behörden, Stiftungen und Universitäten auf dem 12. Europäischen Katastrophenschutzkongress in Berlin. Die internationale Fachkonferenz stand in diesem Jahr unter dem Motto „Klimawandel – Gefahren und Katastrophenvorsorge“.
Podiumsdiskussion beim 11. Europäischen Katastrophenschutzkongress im Jahr 2015.

THW beim 12. Europäischen Katastrophenschutzkongress

Unter dem Schwerpunktthema „Klimawandel – Gefahren und Katastrophenvorsorge“ findet am 20. und 21. September 2016 in Berlin der 12. Europäische Katastrophenschutzkongress statt. Das THW ist mit Expertinnen und Experten in mehreren Fachdiskussionen vertreten und präsentiert sich mit einem eigenen Stand.
THW-Präsident Albrecht Broemme und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziére hatten Spaß am Stand der THW-Jugend.

Hinter den Kulissen der Bundesregierung

Welche Aufgaben hat das THW? Wie funktioniert eine Trinkwasseraufbereitungsanlage oder ein Bergungsräumgerät? Und zu welchem Bundesministerium gehört das THW eigentlich? Antworten auf diese Fragen fanden mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher beim diesjährigen Tag der offenen Tür der Bundesregierung, der am vergangenen Wochenende in Berlin stattfand.
Die deutsch-indische Lenkungsgruppe für Katastrophenschutz besuchte erstmals das THW-Informationszentrum.

THW-Informationszentrum lockt internationale Gäste an

Die Arbeit des THW wird international mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Im Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt hat das THW daher bereits seit 2004 ein Informationszentrum eingerichtet. Als Anlaufstelle für Besucherinnen und Besucher bündelt es das Informationsangebot des THW und fördert den internationalen Austausch. Die Initiative erzeugt große Resonanz: Nach Besuch aus den USA war zuletzt eine indische Delegation zu Gast.
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier informiert sich am THW-Stand über das internationale Engagement des THW.

THW bei Krisenpräventions-Konferenz im Auswärtigen Amt

Maßnahmen und Projekte aus den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung und Konfliktnachsorge standen im Zentrum einer Konferenz im Auswärtigen Amt am vergangenen Dienstag. Das THW stellte den rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern seine Integrationsinitiative und sein Projekt zur Zusammenarbeit mit Tunesien im Bevölkerungsschutz vor.
Im Museum Steglitz sind Modelle von vielen THW-Fahrzeugen zu sehen.

THW-Ausstellung in Berlin verlängert

„Helfen im Zeichen des Zahnrads“ – unter diesem Titel präsentiert das Steglitz-Museum in Berlin seit Ende Januar 2016 Informationen rund um die Geschichte und die Aufgaben des Technischen Hilfswerks (THW). Im Mittelpunkt steht dabei das Engagement der ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Die Ausstellung wurde nun erweitert und bis zum 4. Dezember 2016 verlängert.
Mohammad Hechyar (2.v.l.) zusammen mit Prof. Dr. Norbert Lammert (1.v.l.), dem Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (2.v.r.) sowie Dr. Bernd Fabritius (1.v.r.).

THW-Helferanwärter beim Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung

Mohammad Hechyar, ein syrischer Flüchtling und Helferanwärter im THW-Ortsverband Sarstedt, berichtete heute von seiner Flucht und seinen THW-Erfahrungen im Deutschen Historischen Museum. Der Anlass: Der Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung, mit dem die Bundesregierung zum zweiten Mal mit einer Gedenkstunde an die Opfer von Flucht und Vertreibung weltweit erinnert.
Andreas Höger (fünfter von rechts), Referatsleiter beim Bundesinnenministerium, war im Gespräch mit THW-Führungskräften.

BMI-Referatsleiter sucht Austausch mit THW-Kräften

Andreas Höger, Referatsleiter KM 3 in der Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungssicherheit des Bundesinnenministeriums, besuchte am vergangenen Freitag und Samstag den THW-Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt. Während seines Aufenthalts erkundigte sich Höger bei haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften über aktuelle Themen und Entwicklungen im THW.
Das THW steht zusammen #WithRefugees.

Weltflüchtlingstag: THW engagiert sich für Flüchtlinge

Integration, Hilfe zur Selbsthilfe und Soforthilfe – mit diesen Schlagworten lässt sich das Engagement des Technischen Hilfswerks (THW) für Flüchtlinge beschreiben. Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstags sagt THW-Präsident Albrecht Broemme: „Das THW schließt sich dem Motto des diesjährigen Aktionstags an: Wir stehen zusammen #WithRefugees.“
Gruppenbild der Kooperationsvereinbarung

Airbus unterstützt THW-Einsätze bei Naturkatastrophen

Die Airbus Helicopters Foundation hat heute eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem Technischen Hilfswerk (THW) unterzeichnet. Dem THW, welches Einsätze bei internationalen Naturkatastrophen und Notlagen koordiniert und umsetzt, werden damit künftig Hubschrauber für Lufttransporteinsätze zur Verfügung gestellt. Die Vereinbarung wurde während der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin, zwischen Klaus Buchmüller, Leiter des Referats Ausland des THW und Wolfgang Schoder, Geschäftsführer von Airbus Helicopters Deutschland, geschlossen.
Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière vor dem Gedenkobjekt für die im Dienst ums Leben gekommenen Beschäftigten des BMI und seiner Behörden.

Gedenkstelle im Innenministerium eingeweiht

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière weihte am gestrigen Dienstag in Berlin eine Gedenkstelle für die im Dienst ums Leben gekommenen Beschäftigten des Bundesinnenministeriums (BMI) und seiner Behörden ein. Unter den insgesamt 75 Betroffenen sind auch 20 THW-Angehörige.
60 Jahre ehrenamtliches Engagement für das Gemeinwohl und die Sicherheit der Stadt: Klaus Dieter Plagens (3.v.l.) aus dem Ortsverband Charlottenburg-Wilmersdorf, sowie Dietmar Makswitat (m.) und Bernd Wilczynski (2.v.r.) aus Neukölln.

1.000 THW-Jahre gewürdigt

Der Berliner Innensenator Frank Henkel ehrte am vergangenen Mittwoch Ehrenamtliche für ihr 50- oder 60-jähriges Engagement im THW, in einer Hilfsorganisation oder bei der Feuerwehr. Auch rund 20 Berliner THW-Kräfte waren zu der Feierstunde eingeladen. Sie können insgesamt 1.000 ehrenamtliche Dienstjahre vorweisen. Die 38. Verleihung der Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Ehrenzeichen fand im Bärensaal des Alten Stadthauses in Berlin statt.
Gruppenbild mit Technik: Die Delegation der FEMA zu Gast beim THW.

US-Amerikanische Delegation besucht THW-Informationszentrum

Zum zweiten Mal besuchte am 25. April eine Delegation der Federal Emergency Management Agency (FEMA) das THW-Informationszentrum in Berlin. Die Bundesagentur für Katastrophenschutz ist die nationale Koordinationsstelle der Vereinigten Staaten für Katastrophenhilfe und dem Ministerium für Innere Sicherheit unterstellt.
Die Teilnehmenden der Diskussionsrunde „Handlungsfelder für den Katastrophen- und Bevölkerungsschutz“.

Sicher sein und sich sicher fühlen

Welchen Herausforderungen muss sich die innere Sicherheit in Deutschland stellen? Wie können die Sicherheitsbehörden gegen die Ängste in der Bevölkerung angehen? Diese und ähnliche Fragen beantworteten Vertreterinnen und Vertretern des THW, der Polizei, der Feuerwehr, des Rettungswesens und verschiedener Hilfsorganisationen am Mittwoch. Anlass war die Fachkonferenz „Sicher sein und sich sicher fühlen. Öffentliche Sicherheit in Deutschland“ im Deutschen Bundestag.
Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière beantworten Fragen der THW-Einsatzkräfte zum Thema Flüchtlingshilfe.

Bundeskanzlerin und Bundesinnenminister empfangen THW-Kräfte in Berlin

Stellvertretend für die rund 16.000 THW-Kräfte, die sich bislang in der Flüchtlingshilfe eingebracht haben, empfing Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am Montag rund 150 Helferinnen und Helfer des THW sowie 15 Vertreter des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) im Bundesinnenministerium in Berlin. Gemeinsam mit Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière dankte sie den Einsatzkräften für ihr unermüdliches Engagement.
Von links nach rechts: Präsident der THW-Bundesvereinigung, Stephan Mayer, MdB zusammen mit der Vizepräsidentin Christine Lambrecht, MdB, sowie dem geschäftsführenden Vizepräsidenten, Rüdiger Jakesch.

Präsident der THW-BV wiedergewählt

Stephan Mayer, MdB, ist bei der 31. Bundesversammlung in Berlin als Präsident der THW-Bundesvereinigung e.V. wiedergewählt worden. Auch die Vizepräsidentin Christine Lambrecht, MdB, der geschäftsführende Vizepräsident Rüdiger Jakesch, Bundesschatzmeister Peter Weiler und die Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit, Siglinde Schneider-Fuchs, sind in ihrem Amt bestätigt worden.
Von links nach rechts: Der ehemalige Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Ludwig Geiger, der ehemalige Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hans-Peter Kröger, sowie THW-Präsident Albrecht Broemme.

Zwei ehrenhafte Männer

THW-Präsident Albrecht Broemme zeichnet am vergangenen Samstag den ehemaligen Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hans-Peter Kröger, mit dem THW-Ehrenzeichen in Gold und den ehemaligen Vizepräsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, Ludwig Geiger, mit dem THW-Ehrenzeichen in Silber aus .
In Freising richteten die THW-Kräfte selbst konstruierte Wohnkabinen auf.

Auf-, Um- und Abbau von Flüchtlingsunterkünften

Vielerorts sind die Helferinnen und Helfer des THW weiterhin in zahlreiche Einsätze für die Flüchtlingshilfe in Deutschland eingebunden. So errichteten THW-Kräfte in Freising in der vergangenen Woche eine Flüchtlingsunterkunft in einem Baumarkt. In Bad Kreuznach bauten die Ehrenamtlichen ihr Material ab und beendeten damit den Einsatz. Bundesweit war das THW seit Anfang 2014 bis heute mit rund 16.000 Einsatzkräften in der Flüchtlingshilfe aktiv.
Der THW-Ortsverband München-Land heißt zwei Flüchtlinge aus Nigeria ganz herzlich willkommen.

Die THW-Familie wird bunter

Mit einem Projekt zur Integration von Flüchtlingen nimmt das THW seine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Dieses richtet sich insbesondere an Flüchtlinge und Asylsuchende, die Interesse am THW und seiner ehrenamtlichen Arbeit haben. Sie können als Helferinnen und Helfer aufgenommen und ausgebildet werden, sich in der THW-Jugend engagieren und in Zukunft an Übungen und Einsätzen teilnehmen.
THW-Kräfte transportieren Bettgestelle in eine Flüchtlingsunterkunft in Hörstel (NRW).

Hilfe für Flüchtlinge und Binnenvertriebene

Seit 2013 sind Helferinnen und Helfer des THW im Nahen Osten und mittlerweile auch mehr als 16.000 THW-Kräfte seit dem Jahr 2014 in Deutschland für Flüchtlinge und Binnenvertriebene im Einsatz. Insgesamt sind es weltweit 60 Millionen Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen. Die Zahl war noch nie so hoch wie heute. Viele flüchten nach Europa, ein Großteil hält sich aber als Binnenvertriebene noch innerhalb ihres Staatsgebiets auf.
In Frankfurt/ Main richten zwei THW-Helferinnen Feldbetten für die Asylsuchenden her.

Flüchtlingshilfe: Alle Hände voll zu tun

Beinahe 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht oder haben ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Fluchtgründe gibt es viele. Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) leisten ihren Beitrag, um die Situation der Flüchtlinge in Deutschland und dem Nahen Osten zu verbessern. Von Zeltaufbau bis zu Logistikaufgaben ist eine Vielzahl an THW-Kompetenzen gefordert.
Im Austausch: EU-Kommissar Christos Stylianides (r.) gemeinsam mit THW-Präsident Albrecht Broemme.

EU-Kommissar zum Gespräch beim THW-Präsidenten

Am heutigen Freitag trafen sich der EU-Kommissar für Humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Christos Stylianides, und THW-Präsident Albrecht Broemme mit einem Vertreter des Bundesinnenministeriums in Berlin. Die Teilnehmer tauschten sich über den Vorschlag der Europäischen Kommission für ein neues Instrument für humanitäre Hilfe innerhalb der EU aus.
In Nepal verteilten die ehrenamtlichen THW-Einsatzkräfte 2015 rund 1,4 Millionen Liter sauberes Trinkwasser an die lokale Bevölkerung.

Abgeordnete danken THW-Präsident

THW-Präsident Albrecht Broemme hat gestern in Berlin den Dank von Abgeordneten für das THW-Engagement in Deutschland und weltweit entgegen genommen. Er war Gast einer parlamentarischen Sitzung mit den Mitgliedern des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AwZ). Dort diskutierte er zusammen mit den Abgeordneten und dem Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Herrn Dr. h.c. Rudolf Seiters, den Optimierungsbedarf der Krisen- und Katastrophenhilfe.
Besucher in der THW-Ausstellung.

Das THW in Berlin – ein Stück Berliner Geschichte

„Helfen im Zeichen des Zahnrades“ – das ist das Motto der Ausstellung zu 65 Jahren THW in der Hauptstadt, die in dieser Woche im Steglitz-Museum startete. THW-Präsident Albrecht Broemme und der Bezirksbürgermeister von Berlin Steglitz-Zehlendorf, Norbert Kopp, eröffneten die Ausstellung, die noch bis Juli dieses Jahres zu besichtigen ist.
THW-Präsident Albrecht Broemme (l.) mit EU-Kommissar Günther Oettinger (m.) und Dr. Eric Schweitzer, Präsident der IHK zu Berlin.

THW-Präsident trifft EU-Kommissar Oettinger

THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte am Montag den Wirtschaftspolitischen Abend der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Berlin. Im Ludwig Erhard Haus in Berlin traf Broemme unter anderem mit Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, zusammen.
Zum Abschluss der Belastungsübung müssen die Einsatzkräfte mit einem 5 Kilogramm schweren Vorschlaghammer einen Erdnagel in den Boden treiben.

Übung unter Atemschutz

Rund 20 Helferinnen und Helfer aus den Berliner THW-Ortsverbänden Treptow-Köpenick, Charlottenburg-Wilmersdorf und Neukölln trainierten am vergangenen Wochenende auf dem Spandauer Polizei-Übungsgelände in einem Holztunnel und einem Tank den Umgang mit Atemschutzausstattung. Diese Übungen sind Voraussetzung, damit sich die THW-Kräfte an Einsätzen unter Atemschutz beteiligen können.
THW-Präsident Albrecht Broemme (M.) gemeinsam mit Bundespräsident Joachim Gauck und seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt.

Neujahrsempfang: Präsident trifft Präsident

Bundespräsident Joachim Gauck lud am heutigen Freitag zum alljährlichen Neujahrsempfang ins Berliner Schloss Bellevue. Dabei ehrte er rund 70 Bürger und Bürgerinnen, die sich besonders für das Gemeinwohl engagieren. Unter den Gästen war in diesem Jahr auch THW-Präsident Albrecht Broemme.
Im THW engagieren sich Menschen aus über 80 Herkunftsländern über alle Altersstufen hinweg.

Seit 60 Jahren: Nationale Vielfalt im THW

Was heute selbstverständlich ist und Tradition hat, war vor 60 Jahren noch eine Seltenheit: Im Jahr 1956 trat der Amerikaner Arthur Brasgalla als erster „Ausländer“ dem THW bei. Brasgalla, amerikanischer Sergeant First Class in der US Army, wurde Helfer im THW-Ortsverband Passau.

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