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Etwa drei Stunden suchten THW-Kräfte aus dem Ortsverband Schwäbisch Gmünd gemeinsam mit Feuerwehr und Malteser Hilfsdienst zu Übungszwecken nach Vermissten.

Gesucht, gefunden

Ein Konvoi von Blaulichtfahrzeugen durchzog vergangene Woche das baden-württembergische Iggingen. Insgesamt 24 THW-Kräfte aus dem Ortsverband Schwäbisch Gmünd suchten vier vermisste Personen im Zuge einer Gemeinschaftsübung mit Feuerwehr und Malteser Hilfsdienst.
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Der Einsatz in Zahlen: 2000 Tonnen Metall- und Kunststoffschrott in Flammen, mehr als 150 Kräfte insgesamt, rund 40 THW-Helferinnen und -Helfer, drei Ortsverbände, drei Fachgruppen, knapp 24 Stunden Einsatzdauer.

Großbrand im Mannheimer Hafen

Ein Feuer in einem Recyclingbetrieb im Mannheimer Bonadieshafen (Stadtteil Neckarstadt) hielt am Freitag und Samstag rund 40 THW-Kräfte in Atem. Die Ehrenamtlichen aus den Ortsverbänden Mannheim, Ladenburg und Heidelberg unterstützten die Mannheimer Feuerwehr.
Die Einsätze im Rahmen der Unwetter im Frühsommer dieses Jahres haben gezeigt, dass sich das THW auf das ehrenamtliche Rückgrat unserer Gesellschaft verlassen kann.

Tag des Ehrenamts: Das THW ist einmalig

Mehr als 7.700 Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW) waren bei den Unwettern Anfang des Sommers im Einsatz. „Im bayerischen Simbach am Inn bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf – so viel wie niemals zuvor an einer Einsatzstelle in Deutschland. Als einzige zivile Einsatzorganisation, die Brücken bauen kann, errichtete das THW zudem sieben provisorische Brücken in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Der heutige Internationale Tag des Ehrenamts würdigt die Bedeutung dieses freiwilligen Engagements“, so THW-Präsident Albrecht Broemme.
Feierten das 20. Jubiläum der THWhS (v.l.n.r.): THW-Präsident Albrecht Broemme, der Leiter der THWhS Hans-Joachim Derra, THW-Vizepräsident Gerd Friedsam, Gertrud Rähse und der stellvertretende Leiter der THWhS Rudolf Hattenkofer.

Wie ein Elefant: 20. Jubiläum der THW-historischen Sammlung

Sie bewahrt und dokumentiert seit 20 Jahren die Geschichte des THW: die THW-historische Sammlung (THWhS). THW-Präsident Albrecht Broemme lud anlässlich des heutigen Jubiläums bereits am vergangenen Freitag zu einem Festakt in die THW-Bundesschule nach Neuhausen ein, um den festlichen Rahmen des THW-Bundesausschusses für die Ehrung zu nutzen.
Wie leuchte ich eine Einsatzstelle aus? Auch das mussten die rund 40 THW-Helferanwärterinnen und -anwärter bei der Grundausbildungsprüfung in Kirchheim unter Teck wissen.

Ausbildung und Abzeichen

Rund 40 THW-Helferanwärterinnen und -Helferanwärter haben am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg die Grundausbildung in den Ortsverbänden Stuttgart und Kirchheim unter Teck erfolgreich abgeschlossen. Außerdem absolvierten im Ortsverband Kirchheim unter Teck 45 Junghelferinnen und -helfer das Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold.
Die THW-Kräfte aus Donauwörth probten den Einsatz bei einem Ölschaden.

Trainieren, Helfen, Wissen

Hochwasser in Südbaden, Ölschaden an einer Pipeline und Erdbeben in Hannover. Diese Einsatzszenarien trainierten mehr als 200 Ehrenamtliche sowie Junghelferinnen und -helfer des THW am vergangenen Wochenende in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Denn Übung macht den Meister: Nur wer regelmäßig trainiert, ist für den Ernstfall auch wirklich gut vorbereitet.
Mit dem Radlader räumten THW-Kräfte des Ortsverbands Eschwege die Trümmer einer ausgebrannten Scheune aus dem Weg.

Schneiden, lotsen, räumen

Drei Großbrände hat das THW in den vergangenen Tagen gemeinsam mit den Feuerwehren in Süddeutschland bekämpft. Die THW-Kräfte unterstützten die Löscharbeiten, indem sie Einsatzstellen ausleuchteten und Zugänge für Löschwasser freilegten. Den größten Einsatz leisteten 45 Ehrenamtliche Samstagnacht in Löffingen (Baden-Württemberg), nachdem das Feuer eines Schuppens auf eine Lagerhalle übergriff.
Im Klärwerk Achdorf bereiten THW-Kräfte ein Becken für das mit Chromsäure verschmutzte Wasser vor.

Chemieunfall in Blumberg

Eine Umweltkatastrophe verhinderten 45 THW-Helferinnen und -Helfer am vergangenen Freitag in Blumberg gemeinsam mit Feuerwehr und Polizei. In einem Unternehmen waren nach einem Unfall mehrere Kubikmeter hochgiftige Chromsäure ausgelaufen. THW-Kräfte aus fünf Ortsverbänden waren bis in die Nacht im Einsatz.
Richtig absichern, will gelernt sein!

Vom Streichbalken zur Treiblade

Rund 50 THW-Kräfte aus Schwäbisch Gmünd und Schorndorf nahmen am Wochenende an einer großen Ausbildung zur Gebäudesicherung in Schwäbisch Gmünd teil. Sie lernten, wie sie Gebäude fachgerecht abstützen.
Ein Sieger-Gruppenbild mit den Freunden mit der kalten Schnauze.

Aller guten Dinge sind drei?

Die Wuppertaler THW-Rettungshunde-Teams gewannen zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz beim Rescue Camp. Insgesamt nahmen 14 Teams aus ganz Deutschland an der mehrtägigen Katastrophenschutzübung für Rettungshunde vom 1. bis 4. September 2016 im baden-württembergischen Villingen-Schwenningen teil.
Schlamm, Trümmer, zerstörte Häuser - die Überschwemmungen infolge der Sturzfluten hinterließen im gesamten Bundesgebiet große Schäden.

Bilanz eines Dauereinsatzes: Starkregenfälle im Juni 2016

Zum Sommerbeginn bekämpften gut 7.700 THW-Kräfte insbesondere während des gesamten Junis die Auswirkungen lokaler Starkregenfälle in ganz Deutschland. Sie pumpten Keller aus, räumten zerstörte Gebäude sowie verschlammte Straßen und retteten Menschen, die vom Wasser eingeschlossen waren. Mithilfe von Ölseparationsanlagen reinigten die Helferinnen und Helfer 750.000 Liter verschmutztes Wasser. Außerdem bereiteten sie insgesamt mehr als fünfeinhalb Millionen Liter Trinkwasser auf und errichteten in Bayern und Nordrhein-Westfalen sieben provisorische Brücken.
Albrecht Broemme (zweiter von links) übergab den GKW an König Bansah (dritter von links).

Königlicher Besuch beim THW

THW-Präsident Albrecht Broemme empfing am Montag gemeinsam mit dem Ortsbeauftragten aus Ludwigshafen den König von Hohoe Gbi, Céphas Bansah aus Ghana im Ortsverband. Der Anlass des Besuches: Broemme übergab dem König einen Gerätekraftwagen (GKW) des THW.
Rollentausch: Statt Übungspuppen retteten sich die THW-Kräfte bei einer Übung des Ortsverbandes Ludwigsburg gegenseitig.

Von Erdbeben bis Unwetter – Übungen in Süddeutschland

Am vergangenen Wochenende trainierten rund 80 THW-Helferinnen und -Helfer aus den drei Ortsverbänden Ludwigsburg, Ellwangen und Rosenheim mehrere Einsatzszenarien. Dabei waren vier Fachgruppen und eine Grundausbildungsgruppe gefordert.
Bei der Prüfung zur Grundausbildung ist technisches und theoretisches Geschick gefragt: Welcher Schlauch muss an welchen Anschluss?

20 mal Wissen auf dem Prüfstand

Zwei Helferanwärterinnen und 18 Helferanwärter aus insgesamt sechs THW-Ortsverbänden bestanden am Samstag die Grundausbildung. Die frisch gebackenen Helferinnen und Helfer werden nun tatkräftig bei Einsätzen mit anpacken.
In Kaub nahe der Loreley setzten THW-Kräfte drei Großpumpen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Litern pro Minute ein.

Erneuter Starkregen

Sandsäcke verbauen, Fachberatung leisten, ausleuchten und pumpen – die Unwetter am vergangenen Wochenende erforderten wieder eine breite Einsatzpalette des THW. Knapp 1000 THW-Kräfte halfen bundesweit. Besonders gefordert waren die Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen.
Der Atemschutztrupp macht sich für den Einsatz bereit und meldet sich bei der Atemschutzüberwachung an.

THW-Kräfte trainieren für Unwettereinsätze

Abstützen, Retten, Pumpen: Rund 120 THW-Kräfte, darunter mehr als 85 Junghelferinnen und Junghelfer der THW-Jugend, trainierten am vergangenen Wochenende in Bayern und Baden-Württemberg, in Notfällen technische Hilfe zu leisten. Die Übungsszenarien – Überschwemmungen und Extremwetterlagen – waren sehr realitätsnah gewählt. Dafür sprechen unter anderem die zahlreichen Einsätze nach den schweren Unwettern in Süddeutschland in den vergangenen Wochen.
Ein THW-Helfer beobachtet die für den Stuttgart-Lauf abgesperrte Strecke.

Freie Bahn für Stuttgart-Lauf

Rund 80 THW-Kräfte sorgten am vergangenen Wochenende dafür, dass etwa 17.500 Ausdauersportlerinnen und -sportler beim 23. Stuttgart-Lauf freie Bahn hatten. Unter anderem stellten sie entlang der Strecke Straßensperren auf.
Das THW steht zusammen #WithRefugees.

Weltflüchtlingstag: THW engagiert sich für Flüchtlinge

Integration, Hilfe zur Selbsthilfe und Soforthilfe – mit diesen Schlagworten lässt sich das Engagement des Technischen Hilfswerks (THW) für Flüchtlinge beschreiben. Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstags sagt THW-Präsident Albrecht Broemme: „Das THW schließt sich dem Motto des diesjährigen Aktionstags an: Wir stehen zusammen #WithRefugees.“
Auch in Offenbach am Main waren die THW-Kräfte nach den schweren Unwettern gefragte Helfer in der Not.

Unwetterlage: THW weitet Einsätze aus

Vor allem in Bayern und Nordrhein-Westfalen richteten die Unwetter der vergangenen Wochen großen Schaden an. Auch wenn die Stärke der Regenfälle allmählich nachlässt, steigt die Anzahl der von Hochwasser betroffenen Ortschaften immer weiter an. Das THW musste daher wieder vermehrt in Hessen und Baden-Württemberg akute Überschwemmungen bekämpfen.
Einsatzort in Wittibreut: Die Überschwemmungen haben die ursprüngliche Brücke zerstört.

Landkreis Rottal-Inn: THW baut Behelfsbrücke

Im bayerischen Wittibreut (Landkreis Rottal-Inn) baut das Technische Hilfswerk (THW) ab dem morgigen Samstag eine Bailey-Behelfsbrücke auf. Die ursprüngliche Brücke der Kreisstraße PAN 4 über den Fatzöder Bach wurde durch die Starkregenfälle und Überschwemmungen der vergangenen Woche so stark beschädigt, dass sie nicht mehr befahrbar ist.
Im bayerischen Simbach am Inn setzt das THW schweres Gerät ein, um Äste, Schutt und Geröll zu beseitigen.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
THW-Kräfte bauen eine Trinkwasseraufbereitungsanlage auf.

Unwetter: THW sorgt für Trinkwasser, pumpt und räumt

Mehrere hundert Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) kämpfen weiter mit den Folgen der Unwetter in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. In Bayern hat das THW seit dem Wochenende einen weiteren Einsatzschwerpunkt: die Aufbereitung von Schmutzwasser. In anderen Unwettergebieten retteten die Ehrenamtlichen Personen, pumpten Keller leer und befreiten Straßen und Brücken von Schlamm und Geröll.
Mit Spezialpumpen kämpfen die Einsatzkräfte gegen die Wassermassen.

Unwetter in Deutschland: THW weiter im Einsatz

Die Folgen des Starkregens halten die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) weiterhin in Atem. In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ist das THW aktuell mit Spezialgerät im Einsatz, um in den betroffenen Gebieten zu helfen.
Kampf gegen den Schlamm: THW-Kräfte in Trier.

Starkregen und Sturmböen – THW weiterhin im Einsatz

Die noch immer anhaltenden Unwetter rufen nach wie vor THW-Helferinnen und Helfer in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen auf den Plan: Allein in der vergangenen Nacht waren wieder insgesamt mehr als 400 Einsatzkräfte des THW im Einsatz, um Straßen von Schutt und Geröll zu befreien oder mit Wasser abzupumpen. In Braunsbach errichten THW-Kräfte aus Pfedelbach derzeit erstmals in der Geschichte des Ortsverbands eine Behelfsbrücke im Einsatzfall.
900 THW-Kräfte waren nach den Unwettern im Dauereinsatz.

Schweres Unwetter in Süddeutschland: 900 THW-Kräfte im Dauereinsatz

Keller auspumpen, Elektroversorgung sicherstellen, umgestürzte Bäume beseitigen – seit gestern Abend unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) u.a. die Feuerwehren, Kommunen, Landkreise und Städte in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen im Einsatz gegen die Unwetterschäden.
An unterschiedlichen Stellen im Stromkreislauf wendeten die THW-Helferinnen und -Helfer ihre Kenntnisse an.

Übungen: Für Strom und Verpflegung gesorgt

Mehr als 150 ehrenamtliche THW-Helferinnen und -Helfer trainierten am vergangenen Wochenende im Neckar-Odenwald-Kreis (Baden-Württemberg), wie man im Notfall die Strom- und Wasserversorgung sicherstellt. Parallel dazu haben vier THW-Verpflegungstrupps bei einer Übung am Flughafen Münster-Osnabrück rund 1.200 Einsatzkräfte versorgt.
Grundausbildungsprüfung im THW-Ortsverband Werne.

Grundausbildungsprüfung bestanden

Mehr als 100 Helferanwärterinnen und -anwärter aus den THW-Geschäftsführerbereichen (GFB) Bielefeld, Dortmund, Münster und Stuttgart absolvierten in der vergangenen Woche erfolgreich die Prüfung zur THW-Grundausbildung. Sie haben während der Ausbildung unter anderem gelernt, mit Stromaggregaten, Trennschleifern und hydraulischen Rettungsgeräten zu arbeiten und können nun mit dem THW in Einsätze gehen.
Auf der Suche nach möglichen Glutnestern: THW-Kräfte tragen die Fassade des Gebäudes ab.

Brände am Wochenende

In vielen Städten und Gemeinden sind THW und Feuerwehr ein eingespieltes Team. Auch am vergangenen Wochenende waren die Fähigkeiten des THW während und nach Brandeinsätzen beispielsweise in Heidelberg und Euskirchen gefragt.
Das THW beteiligt sich an dem neuen Forschungsprojekt „REBEKA“.

THW: Neues Forschungsprojekt „REBEKA“

Was geschieht, wenn Einsatzkräfte der Organisationen im Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisen- und Katastrophenfall selbst betroffen sind? Wie können auch untrainierte Ad-Hoc-Helferinnen und -helfer die Einsatzkräfte unterstützen? Diese und weitere Fragen versucht das neue Forschungsprojekt „Resilienz von Einsatzkräften bei eigener Betroffenheit in Krisenlagen“ (REBEKA) zu beantworten.
Im unterfränkischen Eltmann stand eine Hochwasserübung auf dem Programm.

Übungen in Süddeutschland

Die notwendige Sicherheit im Einsatz ist nur möglich, wenn THW-Kräfte die verschiedenen Einsatzsituationen immer wieder durchspielen und unter realistischen Bedingungen trainieren. In Baden-Württemberg und Bayern übten am Wochenende mehrere THW-Ortsverbände das Retten von Personen und einen Hochwassereinsatz. Auch eine nicht angekündigte Alarmübung mit Atemschutz und schwerem Bergungsgerät stand auf dem Plan.

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