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Ein Ausbilderteam machte zehn Helferinnen und Helfer mit der Notdekontamination vertraut.

THW-Kräfte kennen kein hitzefrei

Sie sind fit, leiden nicht unter Platzangst und behalten auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf: Die Atemschutzgeräteträgerinnen und Atemschutzgeräteträger im THW. Rund zehn Ehrenamtliche aus den THW-Ortsverbänden Lohr, Marktheidenfeld und Würzburg absolvierten an mehreren Wochenenden im August die Ausbildung und dürfen von nun an in Einsätzen Atemschutzgeräte tragen. In Sachsen-Anhalt trainierten derweil Einsatzkräfte im Chemikalienanzug. Auch diese Schutzausstattung schützt in kontaminierter Umgebung.
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Bei der Unterzeichnung der Vereinbarung waren anwesend: (v. r. n. l.) Prokurist André Girard, der Technische Geschäftsführer der Mainzer Netze GmbH Michael Worch, der THW-Landesbeauftragte für Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Werner Vogt

Alle profitieren

Kritische Infrastrukturen wie Energie- oder Wasserversorgung zu sichern, gehört zu den zentralen staatlichen Aufgaben. Um diese Bereiche zu stärken, schlossen der THW-Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und die „Mainzer Netze GmbH“ am vergangenen Dienstag eine Vereinbarung in Mainz.
Die Hundeführerin des THW musste wegen der Einsturzgefahr an der Einsatzstelle an einer Feuerwehrdrehleiter gesichert werden.

Einsatz unter Einsturzgefahr

In einem Wohnhaus in Knüllwald-Wallenstein, Nordhessen, ereignete sich am Montagabend eine Gasexplosion. 90 THW-Kräfte aus sieben Ortsverbänden beräumten die Einsatzstelle, leuchteten aus und orteten einen vermissten Bewohner des Hauses. Zwei Menschen konnten nur noch tot geborgen werden. Zur Unterstützung der Helferinnen und Helfer waren Einsatznachsorgeteams vor Ort.
Rund 120 Ehrenamtliche von THW, DRK, DLRG und DGzRS sicherten mit 33 Booten die Regattabahnen.

THW Ahoi!

Sie hissten die Flaggen wieder in einem ihrer liebsten Reviere: Rund 1.400 Segelnde glitten bei der Travemünder Woche Ende Juli über die Ostsee. Das THW sorgte mit 60 Einsatzkräften zum 20. Mal in Folge für die Sicherheit der Sportlerinnen und Sportler.
Guinness Weltrekord: Die jungen THW-Kräfte haben beim Landesjugendlager in Baden-Württemberg das größte Insektenhotel der Welt gebaut.

Summender Weltrekord

Im Einsatz für den Artenschutz: THW-Kräfte bauten das größte Wildbienen- und Insektenhotel der Welt in Rheinstetten. Während des THW-Landesjugendlagers in den vergangenen Wochen in Baden-Württemberg arbeiteten die jungen THW-Helferinnen und -Helfer an einem ganz besonderen Wohnraum für Krabbeltiere.
THW-Kräfte des Ortsverbands Ellwangen leuchteten die Einsatzstelle rund um den Stausee aus.

Das große Fischsterben

Seit mehreren Wochen bestimmen Temperaturen von mehr als 30 Grad und eine Dürreperiode ganz Deutschland. Nicht nur die Menschen sehnen sich etwas Regen herbei, auch Tiere leiden unter der Hitzewelle. In vielen Gewässern geht den Fischen mittlerweile die Luft zum Atmen aus. THW-Helferinnen und -Helfer in mehreren Regionen reicherten deshalb Seen und Teiche mit Sauerstoff an.
20 THW-Kräfte unterstützen die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr bei der Brandbekämpfung.

500 Jahre in rauchenden Trümmern

Der Historische Krug in Oeversee (Schleswig-Holstein) konnte auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken – bis das Gasthaus vergangenen Montag in Flammen unterging. 20 Helferinnen und Helfer aus den THW-Ortsverbänden Flensburg und Rendsburg unterstützten die Löscharbeiten mit Strom und Licht. Auch in Nordrhein-Westfalen waren THW-Kräfte bei Bränden im Einsatz.
Aus der mobilen Führungsstelle heraus koordinierten die Einsatzkräfte von THW und DRK die Kommunikation und Einsätze der Festivalhelferinnen und -helfer.

Das THW im Festivaleinsatz

Sonne, Musik und Strand bildeten die Kulisse für den Einsatz der THW-Kräfte des Ortsverbands Frankfurt an der Oder vom vergangenen Mittwoch bis Sonntag. Bei einem Musikfestival am Helenesee in Brandenburg unterstützten sie die Leitung und Kommunikation der Sicherheitskräfte.
Drei THW-Ortsverbände, eine Brücke: Innerhalb von eineinhalb Tagen lieferten THW-Kräfte eine schnelle und stabile Lösung für Griesstätt.

Gemeinsam für eine stabile und schnelle Lösung

Seit mehreren Jahren ist die Brücke über die Murn bei Untermühle in der Gemeinde Griesstätt (Landkreis Rosenheim) wegen Einsturzgefahr gesperrt. Daher wandte sich die Gemeinde Griesstätt mit der Anfrage nach einer Behelfsbrücke an das THW. Die Expertinnen und Experten der Fachgruppe Brückenbau des THW-Ortsverbandes Freising lösten das Problem mit dem Bau einer Bailey-Brücke.
Mithilfe eines Radladers holten die THW-Kräfte in Freising das brennende Stroh vom LKW und erleichterten die Löscharbeiten der Feuerwehr.

Staubtrockene Gefahr

Hitzewelle und wenig Regen: Diese Kombination sorgt aktuell bundesweit für ein erhöhtes Brandrisiko. Mehr als 200 THW-Kräfte waren in den vergangenen Tagen im Einsatz gegen Flammen und schafften Zugänge zu versperrten Glutherden oder leuchteten Einsatzstellen aus.
 Auch in Dachau musste die Straße für mehrere Stunden gesperrt werden.

Eingestürzt und umgekippt

Im nordrhein-westfälischen Schwalmtal stürzte am Samstag ein Dach ein, im bayerischen Dachau konnte wenige Tage zuvor Schlimmeres verhindert werden. In der vergangenen Woche sicherten THW-Kräfte gleich zweimal Wohnhäuser und deren Bewohnerinnen und Bewohner.
Der Kran durchschlug das im Bau befindliche Dach und beschädigte das Haus schwer.

Abgerutschter Riese

Mit den Worten „Kran auf Gebäude“ alarmierte gestern die Feuerwehr den THW-Ortsverband Neckargemünd. Für die Helferinnen und Helfer war klar, dass ein ungewöhnlicher Einsatz auf sie zukam: Ein 16 Tonnen schwerer Kran war in eine Baugrube gerutscht und auf dem Dach eines Hauses gelandet. Rund 25 THW-Kräfte stützten das einsturzgefährdete Gebäude ab.
Volle Konzentration hieß es für die THW-Kräfte in Kempten bei der Koordinierung der eintreffenden Einsatzfahrzeuge.

Von Schatzsuchenden und Organisationstalenten

Spannende Trainings: Während THW-Kräfte am vergangenen Wochenende im Allgäu die Koordination eines Hochwassereinsatzes probten, vermuteten Helferinnen und Helfer bei einer Übung im Harz einen Schatz.
Zentimetergenau schnitten die THW-Kräfte in Lübeck die Holzbalken des ASH zu.

Abstützen gegen Domino-Effekt

Das war so nicht geplant: Eigentlich sollte ein Reihenhaus in Lübeck bloß grundsaniert werden. Doch weil die Baufirma eine tragende Wand durchbrach, sackte das Gebäude am Wochenende in sich zusammen. Auch die angrenzenden Häuser drohten einzustürzen. Ein Fall für die Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Lübeck und Gadebusch, die mit dem Abstützsystem Holz (ASH) und dem Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS) ausrückten.
Echte Autos, echte Bäume: Die Wettkampfszenarien versetzten die Helferinnen und Helfer in Situationen, wie sie auch in der Realität vorkommen können.

Showdown auf der Alb

Schnelligkeit ist nicht alles: Beim Landeswettkampf des THW in Baden-Württemberg am vergangenen Wochenende mussten die Einsatzkräfte als starkes Team auftreten und ihr Können beim Bergen, Abstützen und dem Hochwasserschutz zeigen. Jede der neun Regionalstellen schickte eine Wettkampfmannschaft ins Rennen. Insgesamt bewiesen THW-Kräfte aus elf verschiedenen Ortsverbänden ihre Einsatztauglichkeit in Stetten am kalten Markt.
THW-Präsident Albrecht Broemme (dritter von links) ehrte vergangene Woche MdB a.D. Christoph Strässer in Münster (zweiter von links).

THW ehrt Christoph Strässer

Vom Bagger über den Gerätekraftwagen bis hin zum Mannschaftslastwagen: Vergangene Woche präsentierte der THW-Ortsverband Münster seine Fahrzeuge auf dem Gelände der Regionalstelle Münster. Denn dort verlieh THW-Präsident Albrecht Broemme Christoph Strässer, Mitglied des Bundestages außer Dienst (MdB a.D), das Ehrenabzeichen des Präsidenten.
Der Boden an der Einsatzstelle war durch Unwetter aufgeweicht und musste mit Schotter verdichtet werden.

Kreative Überbrückung

Unplanbare Bedingungen und flexible Planung gehören zu den Einsätzen des THW wie die Multifunktionalen Einsatzanzüge und die Gerätekraftwagen. Bei dem Bau einer Behelfsbrücke im baden-württembergischen Rudersberg am vergangenen Samstag reagierten die rund 20 THW-Helferinnen und -Helfer schnell und kreativ, als schlammiger Boden den Aufbau der Brücke zu verhindern drohte.
Unterführerinnen und -führer gingen in Mönchengladbach zehn Einsatzszenarien durch.

Explosionen, Einstürze und Einsatzübungen

Ein teilweise eingestürztes Hochhaus und eine Explosion in einer Halle: THW-Kräfte bereiteten sich in den vergangenen Wochen auf knifflige Einsatzsituationen vor. Hilfreich waren dabei viele kleine Übungsszenarien, die Teile größerer Übungen und einer Fortbildung waren.
Starke Zusammenarbeit: Unter nassen Bedingungen verbauten die Helferinnen und Helfer der Ortsverbände Forchheim und Kirchehrenbach Sandsäcke.

Starker Regen, starke Einsatzkräfte

Dunkle Wolken über Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen: In den vergangenen Tagen regnete es zeitweise so stark, dass die Wassermassen in einigen Gebieten Gebäude fluteten und Straßen überschwemmten. Knapp 100 THW-Helferinnen und Helfer rückten aus, um Sandsäcke zu verbauen und Keller leer zu pumpen.
Die Aufzeichnungen zum Tornado in Pforzheim geben einen besonderen Einblick in die THW-Geschichte.

Jubiläum der Hilfsbereitschaft

10. Juli 1968: Heute vor 50 Jahren zog ein Tornado mit einer Geschwindigkeit von 300 Kilometern pro Stunde durch die Stadt Pforzheim in Baden-Württemberg. In einem Zeitraum von nur 20 Minuten verursachte die Windhose eine 35 Kilometern lange und bis zu 500 Meter breite Schneise der Verwüstung. Hunderte THW-Kräfte bauten die Stadt wieder mit auf.
Zweimal in einer Woche brannte ein Strohballen-Lager in Golm. THW-Kräfte aus vier Ortsverbänden sorgten dafür, dass das Löschwasser alle brandgefährdeten Stellen erreichte.

Explosives Inferno

Während Einsatzkräfte in einigen Regionen Deutschlands zurzeit die Folgen von Starkregenfällen beseitigen, wünschen sich andere Regionen Regen sehnlichst herbei. Beispielsweise der Landkreis Ludwigslust-Parchim (Mecklenburg-Vorpommern), wo am Wochenende ein Wald in Brand geriet. THW-Kräfte aus fünf Ortsverbänden fluteten das Gebiet mit Wasser.
Von den denkmalgeschützten Stallungen mussten die THW-Kräfte Teile einreißen, um an unzugängliche Brandherde zu gelangen.

Hitze hält Helferinnen und Helfer weiter auf Trab

Die Serie von Brandeinsätzen für das THW geht weiter: Ein Großflächenbrand im thüringischen Kranichfeld, ein in Flammen stehender Rettershof im Taunus und ein Feuer in einer Grünschnittsammelstelle in Ayl riefen das THW auf den Plan. Die Einsatzkräfte leuchteten aus, sie stützten und rissen ab und zogen Glutnester auseinander.
Einsatzstellen ausleuchten, Gebäude abstützen, Löschwasser abpumpen oder Strom bereitstellen: Die Einsätze nach Bränden in den vergangenen Tagen forderten das breite Leistungsspektrum des THW.

Verbrannte Stabilität

Eine Garage in Bayern, ein Supermarkt in Baden-Württemberg, ein Recyclinghof in Nordrhein-Westfalen und Waldgebiete in Sachsen-Anhalt und Thüringen – in vielen Teilen Deutschlands hat es in den letzten Tagen und teilweise bis heute Morgen gebrannt. Dabei waren mehrere THW-Ortsverbände und THW-Fachberater im Einsatz, um die Statik der betroffenen Gebäude zu beurteilen und die Feuerwehr bei Räum- und Löscharbeiten zu unterstützen.
Der Deichbau mit Sandsäcken ist immer noch schweißtreibende Handarbeit.

Schweißtreibende Trainingseinheiten

Das letzte Juni-Wochenende nutzten viele THW-Ortsverbände und vertieften das Fachwissen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte bei Übungen und Fortbildungen. Bei sommerlichen Temperaturen trainierten sie beispielsweise die Deichverteidigung, die Hilfe nach einem schweren Orkan, den Aufbau einer Löschwasserversorgung und den Schichtwechsel in einem Führungsstab.
Trotz der Schieflage konnten die Einsatzkräfte mithilfe einer Baufirma den Zug wieder zurück auf die Gleise bringen.

Historische Entgleisung

Museumsbahn kollidiert mit Traktoranhänger: Im bayerischen Ostheim vor der Rhön übersah eine Traktorfahrerin am Sonntag einen herannahenden Zug an einem Bahnübergang. Teile der historischen Dampflok entgleisten und das Heu auf dem Traktoranhänger entzündete sich. Ein Fachberater des THW und der Technische Zug des THW-Ortsverbandes Mellrichstadt unterstützen die umfangreichen Lösch- und Bergungsarbeiten.
Mit erfahrenen Trainerinnen und Trainern übten die Einsatzkräfte acht verschiedene Szenarien. Eines davon war die Personenrettung aus einem Unfallauto.

Ein „FeuerWerk“ an technischer Hilfeleistung

Glas splittert, Blech knackt, Sägen rattern: Am vergangenen Wochenende trainierten Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Elmshorn an der Feuerwehrtechnischen Zentrale Ahrenlohe mit den örtlichen Feuerwehren und Mitgliedern der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKISH). Drei Tage lang ging es um Hilfeleistungen bei Unfällen aller Art.
THW-Kräfte trennten mit einem Brennschneidgerät die Spitze des gesicherten Kamins ab.

Einsturzgefahr abgewandt

Gefährliche Situation in Darmstadt: Am Montag sicherten die Bergungsgruppen des THW-Ortsverbandes Darmstadt einen 20 Meter hohen Kamin. Das Bauteil war nach Abrissarbeiten nicht mehr ausreichend gestützt und drohte auf das Nachbargebäude der Hochschule Darmstadt zu fallen.
THW-Kräfte bei der Arbeit: Sie geben immer alles, um Verletzte zu retten.

Notfallübung mit Überraschungseffekt

Jede Einsatzübung soll möglichst realitätsnah ablaufen. Der THW-Ortsverband Lohr nahm diese Prämisse am Samstag zum Anlass, nur wenige Einsatzkräfte vorab in die geplante Übung einzuweihen: Ehrenamtliche des THW und der Feuerwehr Burgsinn eilten zu einem angenommenen Brand in einem Bahnhof in Burgsinn, Personen seien in Gefahr.
Beim Einsatz in Speyer waren rund 25 THW-Kräfte vor Ort und unterstützen die Arbeit der Feuerwehr.

Reihenhaus: Ausgebrannt und instabil

Nach einem Brand am gestrigen Morgen drohte ein Haus im rheinland-pfälzischen Speyer einzustürzen. Es war ausgebrannt, obwohl die Feuerwehr rasch eingriff. Rund 25 THW-Einsatzkräfte aus Speyer und ein Baufachberater aus dem Ortsverband Ludwigshafen unterstützen die Feuerwehr bei den Räumarbeiten. Außerdem brannte in Weyarn (Bayern) eine Stallanlage aus, auch hier unterstützte das THW.
Während die Baufachberater die Stabilität des Gebäudes begutachteten, warteten die THW-Rettungshunde auf ihren Einsatz.

Explosion in Wuppertal

Ein lauter Knall hat die Menschen in Wuppertal-Langerfeld in der Nacht zu Sonntag aus dem Schlaf gerissen. Grund war eine Explosion in einem Wohnhaus, die große Teile des Gebäudes zerstörte und einen Brand auslöste. Mehr als 50 THW-Helferinnen und -Helfer waren im Einsatz und suchten mit Rettungshunden nach vermissten Personen, räumten Trümmer auf und leuchteten die Einsatzstelle aus.

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