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Ehrenamtliches Engagement und die Möglichkeit, Synergien künftig noch stärker zu nutzen: Diese beiden Themen standen im Fokus des Gesprächs von THW-Präsident Albrecht Broemme und Oberst der Reserve Oswin Veith, Präsident des Reservistenverbandes. Beide trafen sich am Dienstag in der Bundesgeschäftsstelle des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. in Berlin.

Reservistenverband und THW haben eine große Gemeinsamkeit: Sie bauen auf das Engagement von Ehrenamtlichen. Daher ist es beiden Präsidenten wichtig, dass Ehrenamt weiter zu stärken und so dem Mangel an Nachwuchskräften, der in vielen Bereichen des Zivilschutzes, der Blaulichtorganisationen, der Pflege und der Bundeswehr vorhanden ist, entgegenzuwirken. „Jeder von uns hat Stärken und Schwächen. Jeder macht das, was er am besten kann. Unser gemeinsames Interesse ist es aber, dass wir es schaffen müssen, mehr Menschen für einen Dienst an unserem Land zu begeistern“, sagte Broemme. Darin bekräftigte ihn auch Oberst der Reserve Oswin Veith: „Wir sind jetzt im Gespräch und wollen unsere Verbindung vertiefen.“

Reservisten und THW-Angehörige kooperieren auf Arbeitsebene bereits heute auf verschiedene Art und Weise, etwa bei Übungen im Bereich des Katastrophenschutzes. Beide Organisationen leben von der ehrenamtlichen Arbeit und wollen das Bewusstsein für die Verantwortung eines jeden Einzelnen in unserer Gesellschaft weiter fördern.

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