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Showdown auf der Alb

Schnelligkeit ist nicht alles: Beim Landeswettkampf des THW in Baden-Württemberg am vergangenen Wochenende mussten die Einsatzkräfte als starkes Team auftreten und ihr Können beim Bergen, Abstützen und dem Hochwasserschutz zeigen. Jede der neun Regionalstellen schickte eine Wettkampfmannschaft ins Rennen. Insgesamt bewiesen THW-Kräfte aus elf verschiedenen Ortsverbänden ihre Einsatztauglichkeit in Stetten am kalten Markt.

Wettkampfszenario: Während eines starken Sturms stürzen mehrere Bäume auf ein Auto. Die Einsatzkräfte müssen die Verletzten aus dem zerstörten Fahrzeug befreien. Neben dieser Einsatzsituation mussten die Teams auch Verschüttete aus einem eingestürzten Gebäude befreien, einen Steg zum Schutz vor Hochwasser bauen, ein einsturzgefährdetes Gebäude abstützen und einen verunglückten Lastwagen bergen. Viel wichtiger als die Zeit war für die Schiedsrichter die gewissenhafte und saubere Durchführung der Aufgaben. Sie achteten besonders darauf, wie die THW-Helferinnen und –Helfer zusammen arbeiteten und ob sie die richtige Technik und Schutzausstattung einsetzten.

Die Wettkampfmannschaft aus dem Ortsverband Ofterdingen überzeugte die Schiedsrichter und setzte sich als beste Bergungsgruppe aus Baden-Württemberg durch. Aber auch die anderen Einsatzkräfte aus den THW-Ortsverbänden Göppingen, Eberbach, Haßmersheim, Biberach/Riß, Breisach, Emmendingen, Laufenburg, Leonberg, Niefern-Öschelbronn und Widdern gingen mit wichtigen neuen Erfahrungen für ihre nächsten Einsätze nach Hause.

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