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Mehr zur Region: Baden-Württemberg

Der stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl mit THW-Landessprecher Michael Hambsch.

Ausgezeichnet im Bevölkerungsschutz

Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl zeichnete am Samstag den ehrenamtlichen Landessprecher des THW für Baden-Württemberg, Michael Hambsch, mit dem Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen des Bundeslandes Baden-Württemberg aus.
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Eintreffende THW-Kräfte bereiten Stromversorgung vor.

ICE entgleist – Großübung im Rollenbergtunnel

Eine simulierte ICE-Entgleisung im Rollenbergtunnel: Bei Bruchsal probten etwa 900 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdiensten, Polizei und THW gemeinsame Einsatzabläufe bei der größten Übung in Baden-Württemberg im Jahr 2018.
Mit einer Menschenkette transportierten die Helferinnen und Helfer die Sandsäcke zum Ort der Deichsicherung.

Neues Wissen fürs THW

Am Wochenende stellten sich THW-Helferinnen und -Helfer in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bayern verschiedenen Prüfungen. Während erfahrene THW-Kräfte ihr Wissen im Bereich Hochwasserschutz und Führung ausbauten, freuten sich andere über ihre erste bestandene THW-Prüfung – die Grundausbildung.
Die Teilnehmenden mussten knappe Ressourcen in Tukastan verwalten und leiteten das Cluster-Meeting. Dabei konfrontierten Trainerinnen und Trainer sie immer wieder mit kritischen Nachfragen.

Weltweit Leben retten durch effektive Zusammenarbeit

45 Spezialistinnen und Spezialisten – darunter zwei THW-Kräfte – aus den Logistik- und Telekommunikations-Clustern, die das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen (UN) leitet, trafen sich Mitte Oktober im THW-Ausbildungszentrum Neuhausen zur Übung „gear.UP“. In einem realistischen Szenario trainierten sie internationale Hilfeleistung nach einem schweren Erdbeben.
Der richtige Umgang mit Trennschleifern ist ein fester Bestandteil der THW-Grundausbildung.

Grundausbildung? Check!

Hinter 25 THW-Helferinnen und -Helfern liegt ein aufregendes Wochenende: Nach monatelanger Vorbereitung beendeten sie die THW-Grundausbildung erfolgreich. Die Prüflinge aus fünf THW-Ortsverbänden stellten sich im Ortsverband Kirchheim unter Teck (Baden-Württemberg) sechs Stunden lang verschiedensten Aufgaben.
Tag der Sicherheit - Innenminister Strobl zu Besuch in Zell a.H.

Tag der Sicherheit - Innenminister Strobl zu Besuch in Zell a.H.

Beim ersten „Tag der Sicherheit“ in Zell am Harmersbach haben elf Organisationen am Samstag der Bevölkerung ihr Können und ihre Technik präsentiert. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl informierte sich bei seinem Besuch über das Leistungsspektrum der Teilnehmer und tauschte sich mit Führungskräften aus.
Die Rettungshunde der Fachgruppe Ortung suchten in einem großen Gebiet um die Einsatzstelle nach den vermissten Kindern.

Gemeinsame Vermisstensuche

Hand in Hand: Bei einer Übung mit rund 200 Einsatzkräften arbeiteten 20 THW-Helferinnen und -Helfer des Ortsverbandes Heidelberg eng mit anderen Bevölkerungsschutzorganisationen zusammen. Die Ausgangslage für den Probeeinsatz am vergangenen Samstag bildete eine Schule in Heidelberg, die nach einer Explosion einsturzgefährdet war.
Eine willkommene Abkühlung: In Bayern füllten die Jugendlichen Wasser für eine Dekontaminationsschleuse ab.

Auf die Plätze, Nachwuchs, los!

Fernab von zuhause mehrere Tage lang mit Gleichgesinnten zelten: Dieser Wunsch ging für hunderte Kinder und Jugendliche bei den diesjährigen THW-Landesjugendlagern in Erfüllung. Besonders den dort stattfindenden Landesjugendwettkämpfen fieberten die Nachwuchskräfte entgegen. Die Gewinnerteams messen sich kommendes Jahr beim Bundesjugendlagerwettkampf. Anlässlich des Weltkindertags blicken wir auf die Lager zurück.
 In den letzten Tagen rückte das THW in vielen Teilen Deutschlands zu Unwettereinsätzen aus.

Schwitzen trotz Regen

Der Regen der letzten Tage brachte nicht nur die erhoffte Abkühlung. Gestern tobten in weiten Teilen Deutschlands Unwetter. Helferinnen und Helfer vom THW waren vielerorts im Einsatz, um Bahnstrecken von umgekippten Bäumen zu befreien oder gelöste Dachteile wegzuräumen.
THW-Kräfte des Ortsverbands Ellwangen leuchteten die Einsatzstelle rund um den Stausee aus.

Das große Fischsterben

Seit mehreren Wochen bestimmen Temperaturen von mehr als 30 Grad und eine Dürreperiode ganz Deutschland. Nicht nur die Menschen sehnen sich etwas Regen herbei, auch Tiere leiden unter der Hitzewelle. In vielen Gewässern geht den Fischen mittlerweile die Luft zum Atmen aus. THW-Helferinnen und -Helfer in mehreren Regionen reicherten deshalb Seen und Teiche mit Sauerstoff an.
Der Kran durchschlug das im Bau befindliche Dach und beschädigte das Haus schwer.

Abgerutschter Riese

Mit den Worten „Kran auf Gebäude“ alarmierte gestern die Feuerwehr den THW-Ortsverband Neckargemünd. Für die Helferinnen und Helfer war klar, dass ein ungewöhnlicher Einsatz auf sie zukam: Ein 16 Tonnen schwerer Kran war in eine Baugrube gerutscht und auf dem Dach eines Hauses gelandet. Rund 25 THW-Kräfte stützten das einsturzgefährdete Gebäude ab.
Mit Zweischalengreifern öffneten die Helferinnen und Helfer das Dach, um Zugang zu letzten Glutnestern zu bekommen.

Anhaltende Hitze begünstigt Brände: Kein Sommerloch für THW-Kräfte

Die hohen Temperaturen und die anhaltende Trockenheit führten auch am vergangenen Wochenende wieder zu zahlreichen Bränden. THW-Kräfte waren in Kaarst, Dresden, Neuenmarkt, Burgkemnitz, Pfaffenhofen und vielen weiteren Orten im Einsatz. Sie rissen beispielsweise abgebrannte Gebäude und Dächer ein, um Feuerherde zugänglich zu machen, leuchteten Brandstellen aus oder stützten einsturzgefährdete Objekte ab.
Echte Autos, echte Bäume: Die Wettkampfszenarien versetzten die Helferinnen und Helfer in Situationen, wie sie auch in der Realität vorkommen können.

Showdown auf der Alb

Schnelligkeit ist nicht alles: Beim Landeswettkampf des THW in Baden-Württemberg am vergangenen Wochenende mussten die Einsatzkräfte als starkes Team auftreten und ihr Können beim Bergen, Abstützen und dem Hochwasserschutz zeigen. Jede der neun Regionalstellen schickte eine Wettkampfmannschaft ins Rennen. Insgesamt bewiesen THW-Kräfte aus elf verschiedenen Ortsverbänden ihre Einsatztauglichkeit in Stetten am kalten Markt.
Bevor die Rampen gebaut werden konnten, begutachteten die Helferinnen und Helfer die verschiedenen Zugtypen.

Nächster Halt: Evakuierung

Bleibt ein Zug auf offener Strecke stecken oder hat einen Unfall, müssen Einsatzkräfte die Passagiere oft schnell und unter schwierigen Bedingungen befreien. Im Ortsverband Kirchheim unter Teck in Baden-Württemberg entwickelten THW-Kräfte des Technischen Zugs am vergangenen Sonntag Rampen für eine anstehende Übung mit einer Zugevakuierung.
Der Boden an der Einsatzstelle war durch Unwetter aufgeweicht und musste mit Schotter verdichtet werden.

Kreative Überbrückung

Unplanbare Bedingungen und flexible Planung gehören zu den Einsätzen des THW wie die Multifunktionalen Einsatzanzüge und die Gerätekraftwagen. Bei dem Bau einer Behelfsbrücke im baden-württembergischen Rudersberg am vergangenen Samstag reagierten die rund 20 THW-Helferinnen und -Helfer schnell und kreativ, als schlammiger Boden den Aufbau der Brücke zu verhindern drohte.
Das Unterstützungsteam des THW Landesverbandes Baden-Württemberg in der Landesvertretung in Berlin.

Viele Gäste für Artenvielfalt bei Stallwächterparty

Unter dem Motto „ Arten – Vielfalt – Leben“ stand Anfang Juli die 55. sogenannte Stallwächterparty in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg in Berlin. Die Veranstaltung, die das THW vor Ort logistisch unterstützt, läutet traditionsgemäß den Beginn der Sommerpause im politischen Berlin ein. In diesem Jahr wurde sie vom baden-württembergischen Ministerpräsident Winfried Kretschmann, seinem Stellvertreter Innenminister Thomas Strobl und Staatssekretär Volker Ratzmann eröffnet. Unter den Gästen waren auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble.
Die Aufzeichnungen zum Tornado in Pforzheim geben einen besonderen Einblick in die THW-Geschichte.

Jubiläum der Hilfsbereitschaft

10. Juli 1968: Heute vor 50 Jahren zog ein Tornado mit einer Geschwindigkeit von 300 Kilometern pro Stunde durch die Stadt Pforzheim in Baden-Württemberg. In einem Zeitraum von nur 20 Minuten verursachte die Windhose eine 35 Kilometern lange und bis zu 500 Meter breite Schneise der Verwüstung. Hunderte THW-Kräfte bauten die Stadt wieder mit auf.
Der Deichbau mit Sandsäcken ist immer noch schweißtreibende Handarbeit.

Schweißtreibende Trainingseinheiten

Das letzte Juni-Wochenende nutzten viele THW-Ortsverbände und vertieften das Fachwissen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte bei Übungen und Fortbildungen. Bei sommerlichen Temperaturen trainierten sie beispielsweise die Deichverteidigung, die Hilfe nach einem schweren Orkan, den Aufbau einer Löschwasserversorgung und den Schichtwechsel in einem Führungsstab.
THW-Präsident Albrecht Broemme (Bildmitte mit weißem Hemd) besuchte die neue Unterkunft des Ortsverbandes Horb auf dem ehemaligen Kasernengelände in Horb.

THW-Präsident besucht den Ortsverband Horb

„Die Infrastruktur des Technischen Hilfswerks ist im Kreis Freudenstadt auf einem guten Weg“, sagte der Bundestagsabgeordnete Hans-Joachim Fuchtel, als er sich am 24. Juni mit THW-Präsident Albrecht Broemme von der neuen Unterkunft des THW-Ortsverbandes Horb auf dem ehemaligen Kasernengelände der Neckarstadt persönlich ein Bild machte.
2700 THW-Helferinnen und -Helfer waren in den letzten zwei Wochen nach Unwetter und Starkregenfällen im Einsatz.

Unwetter: Kompetenzen des THW weiter gefragt

Geflutete Straßenzüge, vollgelaufene Keller: Die Unwetterlage im Südwesten Deutschlands hält an. Mehr als 800 THW-Kräfte pumpen, räumen und arbeiten derzeit gegen die Folgen des Starkregens an. Besonders stark betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Beginn der Regenfälle vor zwei Wochen waren rund 2700 Helferinnen und Helfer des THW im Unwettereinsatz.
Kinder und Jugendliche aus elf THW-Ortsverbänden stellten sich den Herausforderungen der Übung „Maiwaldkatastrophe“.

Früh übt sich

Raus aus der Schule. Rein ins Übungswochenende! Rund 130 Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 17 Jahren trainierten am Wochenende nahe Achern (Baden-Württemberg) verschiedene Einsatzszenarien. Ob abstützen, evakuieren oder pumpen: Gemeinsam lösten sie alle Aufgaben.
Die THW-Einsatzkräfte der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen verhinderten den Komplettausfall des Pumpwerks in Steinberg am See.

Unwetter, Unwetter, Unwetter

Seit Anfang des Monats waren bundesweit bereits 1450 THW-Helferinnen und -helfer im Einsatz, um Menschen, Gebäude und Straßen vor den Folgen der anhaltenden Unwetter zu schützen. Da Starkregen keine Tageszeiten kennt, starteten allein am Wochenende mehr als 400 THW-Kräfte mitten in der Nacht zu ihren Einsätzen.
In Freising bestand die Gefahr, dass der Bus beim Anheben zurück kippt und weitere Personen unter sich begräbt.

Übung macht die Einsatzkraft

Während am vergangenen Wochenende viele THW-Helferinnen und -Helfer zu Unwettereinsätzen ausrückten, bereiteten sich andere auf mögliche zukünftige Einsätze vor. Ob Trinkwasser aufbereiten, Verschüttete retten oder Tauchpumpen bedienen: Motiviert meisterten die Ehrenamtlichen eine Aufgabe nach der anderen.
Nach einem Brand auf einer Mülldeponie in Beilngries räumte das THW die Einsatzstelle.

Großeinsatz im Europa-Park Rust

Beim Großbrand im Europa-Park Rust unterstützten mehr als 130 THW-Helferinnen und -Helfer vergangene Woche die Lösch- und Bergungsarbeiten der Feuerwehr. In etwas kleinerem Stil ermöglichten 25 THW-Kräfte das Löschen einer Mülldeponie in Beilngries, Bayern.
In Pfaffenhofen leuchteten THW-Kräfte die Einsatzstelle bei Löscharbeiten nach einem Dachstuhlbrand aus.

Blitzschnelle Hilfe

Strahlender Sonnenschein und heiße Temperaturen: Der Mai zeigt sich von seiner besten Seite. Doch auf die sommerlichen Wetterphasen folgten in den vergangenen Tagen immer wieder Starkregen, Donner und Stürme. Mehrere hundert THW-Kräfte rückten am Wochenende zu Unwettereinsätzen aus.
Eine Frage von Muskelkraft, Ausdauer und Taktgefühl: THW-Kräfte motivierten sich auf der Donau mit einem kleinen Paddelrennen.

Ausbilden was das Zeug hält

Im Ortsverband, am See, auf dem Wasser: In den vergangenen Wochen meisterten dutzende THW-Kräfte verschiedene Ausbildungsszenarien und rüsteten sich für eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten. Dazu setzten sie schweres Gerät ein, ließen Boote zu Wasser und retteten Verletztendarsteller.
Zugänge zu Verletzten schaffen, Absicherung und Rettungsmaßnahmen: Bei der Einsatzübung mussten die Ehrenamtlichen vieles gleichzeitig erledigen und sich dementsprechend gut untereinander koordinieren.

Viele Verletzte – 110 Rettungsprofis

Personen unter schwierigen Bedingungen retten – das trainierten rund 110 ehrenamtliche Kräfte während einer gemeinsamen Übung von THW, Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Bergwacht und der Höhenrettung der Feuerwehren Baden-Baden und Bühlertal am Samstag in Karlsruhe.
Bei einer Schauübung demonstrierten Einsatzkräfte verschiedener Organisationen die Rettungskette während eines Sturms.

THW zum Anfassen

Online-Berichterstattung ist zwar etwas Feines, am besten können sich Interessierte aber bei den Helferinnen und Helfern über das THW informieren. Die sind immer gern bereit, anderen Menschen die technische Ausstattung zu zeigen und ihre Rolle im Bevölkerungsschutz zu erklären. Das geschieht in den THW-Ortsverbänden oder bei Veranstaltungen, wie sie vergangenes Wochenende an vier verschiedenen Orten stattfanden.
Im Anschluss an die praktische Übung demonstrierten THW-Kräfte den Feuerwehrleuten ihre Ausstattung.

Wasserlauf den Berg hinauf

Am vergangenen Freitag kam Hannibal auf einem Gehöft in Pommertsweiler (Baden-Württemberg) zum Einsatz: Rund 20 THW-Kräfte und zehn Feuerwehrleute setzten dort gemeinsam die Hannibal-Pumpe ein und übten, Löschwasser bereitzustellen und zu verteilen.

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