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Orientieren, Evakuieren, Bergen – die THW-Kräfte  mussten bei der Übung  im bayerischen Neufahrn verschiedene Aufgaben bewältigen.

Simulierte Kollision

Entgleisung in Bayern, Aufgleisung in Sachsen: Bei einer Übung im bayerischen Neufahrn am vergangenen Wochenende stellten sich 30 THW-Helferinnen und -Helfer zusammen mit Rettungskräften von Feuerwehr und Rettungsdienst einer simulierten Zugkollision. In Dresden lernten THW-Kräfte, wie man einen Zug nach einem Unfall wieder auf die Gleise bringt.
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Am Samstagmorgen begannen die THW-Einsatzkräfte mit dem Aufbau. Junghelferinnen und Junghelfer unterstützten die Erwachsenen bei der Streckensicherung.

Aufbauen, Absperren, Anfeuern

Für 6800 Läuferinnen und Läufer hieß es am vergangenen Wochenende beim Dresden Marathon: Auf die Plätze, fertig, los! Damit die sportliche Veranstaltung reibungslos ablief, waren rund 90 Ehrenamtliche aus den THW-Ortsverbänden Bautzen, Dresden und Radebeul im Einsatz. Sie sperrten die Strecke ab.
Die Fachgruppen Räumen standen 2018 im Mittelpunkt der THW-Präsentation.

Und jährlich grüßt die Messe Florian

Ob Kräfte von THW, Feuerwehr oder Rettungsdienst – sie alle tummelten sich vergangene Woche bei der Messe Florian in Dresden. Diese stellt die Technik und Entwicklungen im Bereich Gefahrenabwehr und Katastrophenschutz vor. Der THW-Landesverband Sachsen, Thüringen präsentierte die Fachgruppe Räumen.
In Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Bayern sorgten THW-Kräfte nach dem Sturm wieder für Ordnung. (Symbolbild)

Sturm Fabienne wütet in Süd- und Mitteldeutschland

Dächer absichern, Gebäude abstützen, Bäume von Straßen räumen und einiges mehr: Infolge des Sturmtiefs Fabienne hatten etwa 560 THW-Kräfte in der Nacht von gestern auf heute sehr viel zu tun. In Süd- und Mitteldeutschland beseitigten sie vielerorts Sturmschäden. Währenddessen lief der Einsatz beim Moorbrand in Meppen unverändert weiter.
Eine willkommene Abkühlung: In Bayern füllten die Jugendlichen Wasser für eine Dekontaminationsschleuse ab.

Auf die Plätze, Nachwuchs, los!

Fernab von zuhause mehrere Tage lang mit Gleichgesinnten zelten: Dieser Wunsch ging für hunderte Kinder und Jugendliche bei den diesjährigen THW-Landesjugendlagern in Erfüllung. Besonders den dort stattfindenden Landesjugendwettkämpfen fieberten die Nachwuchskräfte entgegen. Die Gewinnerteams messen sich kommendes Jahr beim Bundesjugendlagerwettkampf. Anlässlich des Weltkindertags blicken wir auf die Lager zurück.
Neben einer TWA gehört ein Trinkwasserlabor zur Ausstattung der Fachgruppen Trinkwasserversorgung. Dort überprüfen die THW-Kräfte die Qualität des Wassers.

Wasser für Thüringen

Bisher ist es für die Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbands Zwickau recht einsam, denn außer ihnen gibt es im Landesverband Sachsen, Thüringen keine Fachgruppe Trinkwasserversorgung. Doch das ändert sich nun: Im Ortsverband Erfurt wird eine weitere Fachgruppe aufgebaut. Zur Vorbereitung übten die zwei Ortsverbände vergangenes Wochenende schon mal den Umgang mit einer Trinkwasseraufbereitungsanlage.
Die neue THW-Großpumpe hat 25.000 Liter Pumpkapazität pro Minute.

Neue Großpumpe des Technischen Hilfswerks (THW) im Einsatz

Bonn. Nur einen Monat nach ihrer Auslieferung setzen Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) seit gestern Abend zum ersten Mal eine der neu angeschafften Hochleistungspumpen ein. Rund 30 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Bautzen, Kamenz, Radebeul und Riesa fluten derzeit zur Brandbekämpfung ein mehr als 10.000 Quadratmeter großes unterirdisches Kohlestaubbecken an der sächsisch-brandenburgischen Landesgrenze.
Die Fachgruppe Elektroversorgung bringt mit ihren Netzersatzanlagen mobilen Strom an den Einsatzort.

Wieder unter Strom

Viel Arbeit für die THW-Fachgruppen Elektroversorgung: Nach den großflächigen Stromausfällen im Raum Aachen und an der Ostsee in der vergangenen Woche, versorgten THW-Kräfte am Samstag ein Krankenhaus im sächsischen Riesa mit Strom.
Mit Zweischalengreifern öffneten die Helferinnen und Helfer das Dach, um Zugang zu letzten Glutnestern zu bekommen.

Anhaltende Hitze begünstigt Brände: Kein Sommerloch für THW-Kräfte

Die hohen Temperaturen und die anhaltende Trockenheit führten auch am vergangenen Wochenende wieder zu zahlreichen Bränden. THW-Kräfte waren in Kaarst, Dresden, Neuenmarkt, Burgkemnitz, Pfaffenhofen und vielen weiteren Orten im Einsatz. Sie rissen beispielsweise abgebrannte Gebäude und Dächer ein, um Feuerherde zugänglich zu machen, leuchteten Brandstellen aus oder stützten einsturzgefährdete Objekte ab.
Wasser läuft wieder: Erst nach Tests im mobilen Labor wird das Wasser freigegeben.

SEEWA trainiert fleißig

Die Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) ist eine der zwei Schnell-Einsatz-Einheiten des THW. Sie wird nach Hurrikanen, Erdbeben oder Überflutungen weltweit eingesetzt und muss innerhalb von wenigen Stunden einsatzbereit sein. Dafür muss jeder Handgriff sitzen. Ende Juni trainierten deshalb gleich zwei SEEWA-Module in Dresden und Schorndorf verschiedene Einsatzszenarios.
2700 THW-Helferinnen und -Helfer waren in den letzten zwei Wochen nach Unwetter und Starkregenfällen im Einsatz.

Unwetter: Kompetenzen des THW weiter gefragt

Geflutete Straßenzüge, vollgelaufene Keller: Die Unwetterlage im Südwesten Deutschlands hält an. Mehr als 800 THW-Kräfte pumpen, räumen und arbeiten derzeit gegen die Folgen des Starkregens an. Besonders stark betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Beginn der Regenfälle vor zwei Wochen waren rund 2700 Helferinnen und Helfer des THW im Unwettereinsatz.
Die THW-Einsatzkräfte der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen verhinderten den Komplettausfall des Pumpwerks in Steinberg am See.

Unwetter, Unwetter, Unwetter

Seit Anfang des Monats waren bundesweit bereits 1450 THW-Helferinnen und -helfer im Einsatz, um Menschen, Gebäude und Straßen vor den Folgen der anhaltenden Unwetter zu schützen. Da Starkregen keine Tageszeiten kennt, starteten allein am Wochenende mehr als 400 THW-Kräfte mitten in der Nacht zu ihren Einsätzen.
Der Programmpunkt „Springbrunnen der tschechischen Feuerwehr“ stellte den Höhepunkt der Jubiläumsfeier dar.

Eine langjährige Partnerschaft

100 Jahre Tschechien: Der Nachbarstaat Deutschlands feierte vergangenes Wochenende seinen runden Geburtstag. Das tschechische Feuerwehr-Rettungskorps (HZS) lud THW-Präsident Albrecht Broemme und Volker Strotmann, den kommissarischen THW-Landesbeauftragten für Sachsen, Thüringen, nach Tschechien ein.
In Fürstenfeldbruck befreiten THW-Kräfte eine eingeklemmte Person mit hydraulischen Rettungsmitteln aus einem Auto.

Kompetenz im Einsatz? = Übung³

Ständige Übungseinheiten gehören zum Alltag der THW-Einsatzkräfte, die ihre Kompetenzen auf vielen Ebenen bei Ausbildungen und Übungen permanent erweitern. Zwei Beispiele vom Wochenende und ein Beispiel der vergangenen Wochenenden dokumentieren Trainingseinheiten mit unterschiedlichen, nicht nur fach-technischen Schwerpunkten, die an den Ortsverbänden Erfurt, Leipzig, Fürstenfeldbruck und Osterode am Harz stattfanden.
Auf der vergangenen THW-Bundesversammlung wurde das Präsidium der THW-Bundesvereinigung neu gewählt.

Führungswechsel bei der THW-Bundesvereinigung

Auf der zurückliegenden Bundesversammlung wurde Marian Wendt, MdB, vergangenen Samstag zum neuen Präsidenten der THW-Bundesvereinigung gewählt. Martin Gerster, MdB, übernimmt das Amt des Vizepräsidenten. Damit endet die achtjährige Amtszeit von Stephan Mayer, MdB, und Christine Lambrecht, MdB, als ausgezeichnete Führungsspitze.
Zum kulturellen Höhepunkt besichtigte Albrecht Broemme den Freiberger Dom.

Roadtrip fürs Ehrenamt

THW-Präsident Albrecht Broemme besuchte vergangene Woche fünf Ortsverbände im THW-Landesverbands Sachsen, Thüringen. In Annaberg, Döbeln, Radebeul, Freiberg und Apolda sprach er mit den Ehrenamtlichen über aktuelle Themen und Entwicklungen.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Friederike fordert fachliches Fingerspitzengefühl

Zwischen umgestürzten Bäumen knatterten Motorsägen, Dächer gaben stöhnend nach und ließen sich nur widerwillig geradebiegen. Notstromaggregate summten, während Sturmtief Friederike weiter wütete. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometer pro Stunde bescherte Friederike dem THW den bisher größten Einsatz des Jahres: Insgesamt waren 2.200 THW-Kräfte aus mehr als 120 Ortsverbänden gefordert.
Die Ehrenamtlichen des THW-Ortsverbands Freising nutzten die Drehleiter der örtlichen Feuerwehr, um das Dach einer Schule abzudichten.

Rund 2.000 THW-Kräfte trotzten Friederike

Nahezu 2.000 THW-Kräfte, mehr als 120 THW-Ortsverbände, unzählbare Einsätze: In fast der gesamten Bundesrepublik waren THW-Kräfte durch Sturmtief Friederike gefordert. Die Ehrenamtlichen rückten während des Sturms bundesweit aus, um Strom bereitzustellen, Verkehrswege freizuräumen, Bahngleise zu befreien und Dächer zu sichern.
In der Silvesternacht hielten sich Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr in vielen Gemeinden gemeinsam für Einsätze bereit.

Einsatzreicher Jahresauftakt

Ob im Einsatz für eine ruhige Silvesternacht bis hin zu Bränden und Unwettern – zahlreiche THW-Ortsverbände rückten zwischen Weihnachten und Neujahr aus.
Stärker als jede Katastrophe: Das Team aus 80.000 ehrenamtlichen THW-Kräften.

Gute Gründe für ehrenamtliches Engagement im THW

„Hilfsbereitschaft ist in Deutschland für viele Menschen selbstverständlich. Steigerungsfähig ist das Interesse am aktiven, freiwilligen Engagement über viele Jahre. Mithilfe von Aus- und Fortbildungen wird Hilfsbereitschaft zur Fähigkeit, professionelle Hilfe zu leisten“, bilanziert THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des Tags des Ehrenamts. Rund 80.000 Menschen engagieren sich freiwillig im Technischen Hilfswerk (THW), um Menschen in Not zu helfen. Dafür sind sie rund um die Uhr in Bereitschaft, denn Katastrophen kennen keinen Feierabend. Was sie antreibt und motiviert.
THW-Kräfte bauten einen Gleiswagen, um Menschen aus dem Zug im Tunnel bei Friedrichsthal zu retten.

Üben für die richtig schwierigen Einsätze

Von THW-Kräften wird erwartet, dass sie im Einsatz einen klaren Kopf bewahren und verlässliche Arbeit leisten – dabei engagieren sie sich „nur“ ehrenamtlich. So viel Verantwortung verlangt gute Vorbereitung: In den vergangenen Wochen probten zahlreiche Ortsverbände alle möglichen Szenarien, bezogen die THW-Jugend mit ein und kooperierten mit anderen Hilfsorganisationen, sogar in Tunesien.
Das Sturmtief Herwart entwurzelte in der Nacht von Samstag auf Sonntag zahlreiche Bäume. THW-Kräfte des Ortsverbands Oldesloe entfernten den Baum mit Hilfe einer Motorsäge

Vom Winde verweht

Eine Stunde länger schlafen? Nicht für mehrere hundert THW-Kräfte in großen Teilen Deutschlands. Die zusätzlich durch die Zeitumstellung gewonnene Stunde am Sonntag nutzen mehr als 480 THW-Helferinnen und -Helfer, um Bahnstrecken von Bäumen zu befreien, Gebäude zu sichern oder leer zu pumpen.
In der Führungsstelle sorgt eine aktuelle Lagekarte für Ordnung – selbst bei unübersichtlichen Einsätzen.

Ausbildung in der „Schaltzentrale“

Ohne sie würde Chaos herrschen, denn sie koordinieren jeden größeren THW-Einsatz: die Einsatzkräfte der Fachgruppen Führung/Kommunikation des THW. Ihr Handwerk trainieren sie regelmäßig bei Übungen, so zum Beispiel am vergangenen Ausbildungswochenende. Vom 20. bis 22. Oktober trafen sich rund 40 Expertinnen und Experten der Fachgruppen aus den THW-Ortsverbänden Chemnitz, Dresden und Leipzig. Gemeinsam übten sie den Aufbau und Betrieb von THW-Führungsstellen.
Mehr als 80 THW-Helferinnen und -Helfer aus drei Ortsverbänden unterstützen den Dresden Marathon vergangenes Wochenende.

Sportlicher Einsatz

Auf die Plätze, fertig, los: Mehr als 200 THW-Kräfte waren am Wochenende für Sportlerinnen und Sportler im Einsatz. In Oldenburg beim Citylauf verlegten die Ehrenamtlichen Telekommunikationskabel und stellten Absperrgitter auf. Beim Dresden Marathon sicherten Helferinnen und Helfer ebenfalls die Laufstrecke ab.
Jährlich trainieren THW-Kräfte auf dem Flughafen Köln/Bonn, damit sie auf mögliche Unfälle vorbereitet sind und sich auf dem Flughafen auskennen.

Vom Betonwerk bis zum Flughafen

Ob verschüttete Personen retten, verunfallte Autos bergen oder Gebäude abstützen: Am Wochenende trainierten wieder zahlreiche THW-Kräfte in ganz Deutschland. Wie bei echten Einsätzen arbeiteten sie dabei Hand in Hand mit Einsatzkräften anderer Organisationen, wie beispielsweise dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und der Freiwilligen Feuerwehr.
Gemischtes Doppel: THW-Kräfte und ihre Rettungshunde sind ein verlässliches Team. Das zeigten Ehrenamtliche auch auf der Messe Florian.

Auf den Hund gekommen

Von Donnerstag bis Samstag stellten die Rettungshunde aus den THW-Ortsverbänden Gera, Reichenbach und Torgau vor tausenden Gästen in Dresden ihre Spürnase unter Beweis. Denn auf der Fachmesse Florian für Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz informierte das THW das interessierte Fachpublikum in diesem Jahr über seine Fachgruppe Ortung.
Die Einsatzkräfte der Fachgruppe Ölschadensbekämpfung bereiten die Reinigung von verschmutztem Wasser aus dem Hafenbecken vor.

Breites Einsatzspektrum

Übungsreich war das vergangene Wochenende für das THW: Waldbrand, Zugunglück, Hochwasser und ein Gefahrstoffunfall – zum Glück alles nur fiktiv, aber eine willkommene Gelegenheit für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, die Vielseitigkeit des THW unter Beweis zu stellen.
THW-Kräfte rissen das Gebäude mit einem Kran bis zur ersten Etage ab, weil es einsturzgefährdet war. So stellten sie sicher, dass sich keine weiteren Personen verletzten.

Explosion in Sachsen: Haus war nicht mehr zu retten

Nach einer Hausexplosion mit einer Verletzten in Weinböhla am Samstag waren etwa 20 THW-Kräfte der Ortsverbände Radebeul und Riesa im Einsatz. Sie sicherten das einsturzgefährdete Wohnhaus ab und halfen der Polizei, die Ursache der Explosion zu erkunden. Anschließend mussten sie das Gebäude aus Sicherheitsgründen abreißen.
Mit den Hochleistungspumpen bei der Arbeit.

Dauerregen: THW weiter im Einsatz

Immer noch halten Starkregenfälle und Überschwemmungen die Republik und vor allem die Einsatzkräfte in Atem. Sie arbeiten einen Auftrag nach dem anderen ab, allein seit gestern rückten mehr als 500 THW-Kräfte zum Helfen aus. Ihre Arbeit und weniger Regen haben zur Folge, dass sich die Lage langsam entspannt.
Während der Radlader des THW die Glutnester ausbreitete, löschte die Feuerwehr den Brand.

Gemeinsam gegen die Flammen

Verteiltes Brandgut lässt sich schneller löschen – darum arbeiten THW und Feuerwehr bei Großbränden oftmals Hand in Hand. So auch vergangenen Dienstag im sächsischen Meerane. Nach einem Strohlagerbrand waren dort rund 20 Einsatzkräfte aus fünf Ortsverbänden im Einsatz. Indem sie das brennende Stroh ausbreiteten, erleichterten sie der Feuerwehr die Löscharbeiten.

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